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Staatsbad-Chef strebt einvernehmliche Lösung an / Kein „Fürstenwasser“ mehr in der Auslage

Fischer will im Markenstreit vermitteln

BAD PYRMONT. Möglich, dass der von den Anwälten der „Bad Pyrmonter Mineral- und Heilbrunnen“-Unternehmensmutter Vilsa begonnene Markenrechts-Streit um den Gin-Likör „Bad Pyrmonter Fürstenwasser“ schon bald beigelegt werden kann. Dafür will sich jedenfalls Staatsbad-Geschäftsführer Dr. Maik Fischer einsetzen.

veröffentlicht am 20.08.2019 um 22:05 Uhr
aktualisiert am 21.08.2019 um 18:38 Uhr

„Süßes Kaufhaus“ ohne Fürstenwasser: Die verbliebenen Likör-Flaschen hat Mattias Goihl am Dienstag aus seiner Auslage entfernt. Foto: jl
Juliane Lehmann

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Juliane Lehmann Reporterin zur Autorenseite


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