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FDP in Lügde arbeitet „am Limit“

Lügde (jl). Die FDP Lügde arbeitet in Vorbereitung auf die bevorstehende Kommunalwahl „am Limit“. Das sagte der Stadtverbandsvorsitzende Marion Trompeter jetzt im Gespräch mit den Pyrmonter Nachrichten.

veröffentlicht am 25.02.2009 um 15:00 Uhr
aktualisiert am 07.11.2016 um 16:41 Uhr

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„Alle Parteien hier müssen 13 Wahlkreise besetzen“, sagte Trompeter. Deshalb hätten er und das knappe Dutzend Anwesender während der vergangenen Sitzung des Stadtverbandes auch vorrangig das Thema „Ehrenamt“ diskutiert. Denn genau darum handelt es sich nach Trompeters Auffassung bei der Parteiarbeit.

In Lügde besitzen derzeit gut zwei Dutzend Männer und Frauen ein Parteibuch der Liberalen. Aber nicht alle stehen für ein politisches Amt zur Verfügung. Deshalb sprechen Trompeter und die anderen Liberalen gezielt Menschen an, von denen sie sich Interesse an der Mitarbeit im Stadtverband erhoffen. Jedoch: „Es ist grundsätzlich schwer, die Leute dafür zu begeistern, sich kostenlos zu engagieren.“ Mit ihrem Kandidaten- und Mitgliederproblem sind die Lügder allerdings längst nicht allein. In Kalletal und Schlangen gibt es derzeit nicht einmal Stadtverbände.



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