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Agentur zeigt noch bis 28. November Bilder von Bernhard Steuernthal in der Wandelhalle

Farben und Gefühle für den Klimaschutz

Bad Pyrmont. Ausgerechnet bei der letzten Vorstellung von Hugo von Hoffmansthals „Jedermann“ im Berliner Dom, wo sie die Buhlschaft spielte, verletzte sich Barbara Wussow am Knie. So war sie zwar etwas gehandicapt bei ihrem Besuch in Bad Pyrmont. Doch sie strahlte ungebrochene Energie aus.

veröffentlicht am 18.11.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 19:21 Uhr

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Als Repräsentantin der Klimaschutzagentur Weserbergland war Wussow gemeinsam mit dem Maler Bernhard Steuernthal zu einem „Klima-Kunst-Treff“ in die Wandelhalle gekommen. Dort wurde eine Ausstellung des Berliner Künstlers mit Bildern in Acryl- und Mischtechniken eröffnet, und die TV-bekannte Schauspielerin gab aktuelle Energiespartipps.

Dabei hatte sie – auch aus eigener Erfahrung als ganz „normale“ Hausfrau und Mutter – zwar nicht viel beizusteuern, was man nicht schon wusste. Dennoch war ihr Vortrag in leicht wienerisch gefärbter Sprechweise durchaus hörenswert, und ihr Appell an das Umweltbewusstsein der Besucher schien glaubwürdig: Demnach meint es die Mimin sehr ernst mit ihrem Engagement für Naturschutz, erneuerbare Energie, Strom sparende Geräte und weniger CO 2-Ausstoß. „Egal, wo heute eine Klimakatastrophe in der Welt passiert: Dein Sturm ist auch mein Sturm, und meine Überschwemmung ist auch deine“, machte sie die schicksalhafte klimatische Verbundenheit aller Menschen deutlich.

Unter anderem mit Eisbildern und Meerbildern zeigt der Berliner Maler Bernhard Steuernthal die Symbiose zwischen Kunst und Umwelt auf. Die mit metallischen Elementen durchsetzten Acryl- und Tempera-Arbeiten „strahlen gleichzeitig Transparenz und Tiefe des Raumes aus“, deutete Barbara Wussow das Werk Steuernthals. Und der Geschäftsführer der Klimaschutzagentur, Tobias Timm, sagte, dass die Bilder dazu geeignet seien, „den Begriff Klimaschutz in den Köpfen der Betrachter zu verankern“.

Die Eröffnung der Ausstellung „Im Farbenfluss“, die bis zum 28. November in der Wandelhalle läuft, wurde noch durch eine weitere Kunstgattung bereichert: Das Kurorchester von György Kovacs spielte unter anderem ein Medley von Wolfgang Amadeus Mozart. Und auch dazu gehört, neben viel Musikalität und Sensibilität, die nötige Energie.Hei



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