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Zweite Pyrmonter Gartenkolonie durchsucht / Ingrid P. (76) war „eine nette Dame mit Niveau“ / Sieben Männer überprüft

Fährtenhunde finden den Fluchtweg des Mörders

Bad Pyrmont. Sie können eine Million Mal besser riechen als der Mensch. Es sind Diensthunde der Polizei, die der 24-köpfigen Sonderkommission „Hufeland“ bei der Suche nach dem Mörder von Ingrid P. (76) helfen. Fährtenhunden aus Hameln und Hildesheim ist es gelungen, den Fluchtweg des Mannes zu erschnuppern – und das viele Stunden nach der Bluttat, die sich am Mittwochnachmittag um 15.46 Uhr auf dem Parkplatz der Hufeland-Therme ereignet hat (wir berichteten). 1000 Meter lang ist die Strecke, die in Richtung Kleingartenanlage an der Straße „Auf der Schanze“ führt. Am Donnerstag durchkämmten Polizisten die Kolonie gegenüber dem Festplatz. „Wir wollten wissen, ob sich der Gesuchte dort versteckt hält“, sagte ein Mitglied der Mordkommission (Moko) – und ergänzte: „Leider sind wir dort nicht fündig geworden.“

veröffentlicht am 01.05.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 07.11.2016 um 08:21 Uhr

Autor:

Ulrich Behmann


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