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Gemeindepsychiatrisches Zentrum hat neue gerontopsychiatrische Station

Erweiterungsbau kann genutzt werden

Detmold. Die Arbeit des gemeindepsychiatrischen Zentrums (gpz) in Detmold hat seit seiner Eröffnung im Mai 2003 einigen Tausend Menschen aus Lippe geholfen, psychische Erkrankungen zu überwinden und Lebenskrisen zu bewältigen. Jetzt haben Landrat Friedel Heuwinkel und Landesrat Dr. Meinolf Noeker, Krankenhausdezernent vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), einen Erweiterungsbau mit einer gerontopsychiatrischen Station mit 18 vollstationären Behandlungsplätzen und einer Wahlleistungsstation mit 17 Behandlungsplätzen seiner Bestimmung übergeben.

veröffentlicht am 26.09.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 14:41 Uhr

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Das gpz ist ein kommunales Krankenhaus in Trägerschaft des LWL und des Kreises Lippe. Es bietet sämtliche Leistungen der psychiatrischen, psychotherapeutischen und psychosomatischen Versorgung an, ob stationär, teilstationär oder ambulant. Der Eröffnung des gpz im Stadtteil Hohenlohe ging ein Ausbau drei alter Kasernengebäude voran. Danach standen dem gpz für die psychiatrische Versorgung vier Stationen mit der Kapazität von 64 vollstationären Betten und eine psychiatrische Tagesklinik mit 25 Plätzen in Detmold zur Verfügung. Mit einer psychiatrischen Institutsambulanz, in der alle psychischen Störungen behandelt werden, beteiligt sich das gpz an der ambulanten psychiatrischen Versorgung. Im Jahr 2006 wurde am Standort Bad Meinberg eine gerontopsychiatrische Tagesklinik mit 20 Plätzen eröffnet, die bei zunehmender Zahl älterer Menschen eine große Nachfrage genießt. Mit dem Neubau stehen dem gpz nun insgesamt 82 vollstationäre Betten zur Verfügung. „Diese Erweiterung bietet die Möglichkeit, das Versorgungsangebot für allgemein psychiatrische, psychotherapeutische, suchtmedizinische und gerontopsychiatrische Krankheiten zu verbessern“, freuten sich Landrat Heuwinkel und Landesrat Dr. Noeker. „Mit dem Neubau ist ein weiterer wichtiger Baustein zur Versorgung im ländlichen Raum geschaffen worden“, betonten die beiden Verantwortlichen. Am 1. Oktober nehmen die beiden Stationen ihren Betrieb auf. Die Kosten für den gesamten Neubau belaufen sich auf rund 5,2 Millionen Euro.

Landrat Friedel Heuwinkel, Dr. Ahmad Bransi, Ärztlicher Geschäftsführer des gpz und Landesrat Dr. Meinolf Noeker, Krankenhausdezernent vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe.



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