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Himmelsthür-Team pflegt Trimmgeräte

Einsatz am Bewegungspark

BAD PYRMONT. Dennis, Sascha und Arthur waren kaum zu bremsen, als sie jetzt am Bewegungspark an der Hylligen-Born-Allee zum Einsatz kamen. Das werden die Bewohner des Diakonie Himmelsthür mit ihrem Betreuer Eduard Göbel künftig regelmäßig tun, um die Fläche in Ordnung zu halten, auf der die sechs Trimmgeräte stehen. Und ganz offensichtlich haben sie Spaß an ihrer neuen Aufgabe.

veröffentlicht am 14.04.2019 um 21:30 Uhr

Annegret Webel (rechts) freut sich über den Einsatz von Dennis (vorne), Sascha (links), Arthur und ihrer Betreuerin Isabel Moniac.Foto: uk
Hans-Ulrich Kilian

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Hans-Ulrich Kilian Redaktionsleiter Bad Pyrmont zur Autorenseite
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Die Anlage war im Mai 2011 auf Initiative des Seniorenbeirates der Stadt Bad Pyrmont installiert worden. Für die grundsätzliche Wartung ist seitdem der Bauhof der Stadt Bad Pyrmont zuständig. Lange Jahre hatte sich der Rentner Friedrich-Karl Liefold um die regelmäßige Pflege gekümmert. Doch seitdem er aus gesundheitlichen Gründen ausgefallen war, fehlte eine Betreuung. Mit der Diakonie Himmelsthür habe der Beirat nun einen Partner gefunden, der sich darum kümmere, freut sich die amtierende Vorsitzende Annegret Webel.

Der Kontakt kam über die Wählergemeinschaft „Wir für Pyrmont“ (WiR) zustande, die den Beirat eingeladen hatte, sich und seine Aufgaben vorzustellen. Zu „WiR“ gehört auch Michael Hülsebusch von der Diakonie Himmelsthür in Bad Pyrmont. Und der ist froh, für Bewohner der Einrichtung sinnvolle Arbeiten zu finden. „Wir wollen weg von künstlichen Einsätzen“, betont er.

Isabel Moniac, Bereichsleiterin der Diakonie, die sich um diese sinnvollen Einsätze kümmert und noch andere Partner wie zum Beispiel die Firma „Euroline“ dafür gewinnen konnte, ist es dabei wichtig, dass die Heimbewohner in der Öffentlichkeit bei ihrer Tätigkeit gesehen werden. Ganz im Sinn gelebter Inklusion, die bedeutet, dass jeder Mensch dazugehört. Die Bereichsleiterin hofft, die Einsätze am Bewegungspark so oft wie möglich, auf jeden Fall aber regelmäßig stattfinden lassen zu können. „Das hängt auch von unseren anderen Einsatzorten ab“, sagt sie.

Der WiR-Vorsitzende Burkhard Hempel freut sich, dass die Partnerschaft mit der Diakonie Himmelsthür geklappt hat und denkt schon weiter. „Im Stadtgebiet gibt es viele verunkrautete Ecken, die der Bauhof allein nicht mehr schafft“, stellt er fest und hat dabei besonders den Marktplatz im Blick. Für Annegret Webel ist es aber erst einmal wichtig, dass sich wieder jemand um den Bewegungspark kümmert. „Das muss ja nicht jeden Tag sein“, betont sie.



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