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Eine mächtige und anrührende Interpretation der Neunten

Bad Pyrmont (rr). Große Erwartungen gingen der Aufführung der Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 von Ludwig van Beethoven im Konzerthaus voraus. 700 Gäste. Alles, was Rang und Namen in der Kurstadt hat, war gekommen, um einen Abend zu erleben, der alle Hoffnungen weit übertraf.

veröffentlicht am 12.03.2012 um 17:46 Uhr
aktualisiert am 04.11.2016 um 03:41 Uhr

Unaufgeregt aber höchst präzise: Generalmusikdirektor Volker Schmidt-Gertenbach führte Chor, Sänger und Orchester durch die Beethoven-Sinfonie. Fotos: rr
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In ihrer Begrüßung verwiesen Kurdirektor Heinz Hermann Blome und Titus Malms, Vorsitzender der „Musikbad Pyrmont Kulturstiftung“, auf die gemeinsamen Anstrengungen der vielen Sponsoren hin. Malms hob besonders die Initialzündung von Landrat Rüdiger Butte hervor: Mit diesem eindrucksvollen Konzert rückt Bad Pyrmont in die erste Reihe niedersächsischer Kulturzentren.

Unter der unaufgeregten, aber höchst präzisen Leitung von Generalmusikdirektor Volker Schmidt-Gertenbach lieferte das Göttinger Symphonie Orchester mit großer Spielfreude das Paradebeispiel einer mächtigen und anrührenden Interpretation der Neunten. Und als sich zum vierten Satz, Finale: Presto, 111 Sänger der Stadtkantorei Göttingen unter Bernd Eberhardt und der Kantorei der Stadtkirche Bad Pyrmont unter Hyun-Soo Park auf der Bühne versammelten und Friedrich Schillers Text „Ode an die Freude“ aus dem Jahr 1786 erklang, war die Ergriffenheit im Publikum förmlich greifbar.

Was das Konzert so besonders gemacht hat, lesen Sie in der Zeitung.

Die Solisten (v.li.): Olga Polyakova, Franziska Rabl, Dirk Schmitz und Thomas Berau.
  • Die Solisten (v.li.): Olga Polyakova, Franziska Rabl, Dirk Schmitz und Thomas Berau. Foto: rr


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