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Lange Musiknacht an zehn Orten in der Kurstadt bringt Hunderte von Besuchern in Feierlaune

„Ein Zulauf wie nirgends sonst“

Bad Pyrmont. Winterfrust adé: Mit der fünften Auflage der „Bitburger Nacht“ meldeten sich die Frühlingsgefühle. Denn es schien, als sei am Freitag bis in die Nacht hinein so ziemlich jeder unterwegs gewesen, um seinen Hormontank aufzuladen. Kaum hatten die ersten der insgesamt zehn Lokale um 19 Uhr den Startschuss zum Live-Musik-Festival abgefeuert, da wurde es schon richtig eng. Während bei „Bahn 19“ und dem „Classic Flair Hotel“ kaum mehr ein Durchkommen war, bot „Robert’s“ in der Wandelhalle noch massig Platz, damit sich die Gäste zur Musik der „Lucky Ones“ austoben konnten.

veröffentlicht am 15.04.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 08:41 Uhr

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Unterdes trat die Band „Dos Hombres“ wie gewohnt bei „Stephan’s“ auf, wo sie ihre Fan-Schar erneut vermehrte. Peter O’Mally, der in den letzten Jahren im Classic Flair zu bewundern war, begeisterte diesmal die Gäste im „Vis à Vis“. Und es hätten sicherlich noch mehr Gäste die feuerroten Haare und die Superstimme von Cate Evans bewundert, wenn sie ins „Violett“ gepasst hätten.

Begeistert zeigten sich die von Lokal zu Lokal pilgernden Besucher, dass viele Musiker ihren akustischen Gitarren das Letzte entlockten und eine Atmosphäre zauberten wie Greg Lake zu seinen besten Zeiten.

Hightech-Musik gab es dagegen im „No. 5“ von „Arizona“, die mit ihrem Gerät jeden Sound produzieren können.

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  • Leuchtrot im „Violett“: die stimmstarke Cate Evans. yt
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Original Pub-Feeling schuf Nigel Prickett indes in der „Pappschachtel“, während es im „Container“ noch still war. Denn die „White Strings“ legten Anreise-bedingt verspätet los. Und so traf sich alles, was noch Lust auf Musik und Tanz hatte, letztlich im Steigenberger, um es zur Cover-Musik der Pyrmonter Band „Solaris“ richtig krachen zu lassen. Kaum hatte die Band um 21 Uhr losgelegt, da war das Foyer schon voll. Doch: Je später der Abend, desto mehr ließ sich erkennen, wie dehnbar dieser Begriff ist. Eine so enorme Ansammlung von Gästen findet man sonst nur noch beim Weihnachtsmarkt-Abtrinken. „Das ist der Wahnsinn, was hier los ist“, zeigte sich Ewald Volbert von Bitburger begeistert, der das Event wie die anderen von der Brauerei organisieren Nächte im Lande beobachtet. „Nirgends sonst gibt es so einen Zulauf. Da bin ich mir sicher, dass wir die Bitburger Nacht hier auch weiterhin anbieten.“ yt

Massig Besucher hat „Solaris“ ins Steigenberger gelockt. Trotz des Ansturms bleibt im geräumigen Hotelfoyer sogar noch ein bisschen Platz zum Abrocken. yt



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