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Stadt: Arbeiten sind im Zeitplan

Ein Stück mehr Brandschutz für die Sporthalle Südstraße

BAD PYRMONT. Die Arbeiten zur Verbesserung des Brandschutzes der Sporthalle an de Südstraße in Bad Pymront sind im Zeitplan. Die Halle soll vom 22. November an wieder uneingeschränkt nutzbar sein – mit Ausnahme der Zuschauertribüne, die weiterhin voll gesperrt bleibt.

veröffentlicht am 12.11.2018 um 14:32 Uhr

Drei große Rauchabzugskuppeln wurden am Montag angeliefert und mit einem Kran auf das Dach der Sporthalle gehievt. Foto: yt
Hans-Ulrich Kilian

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Hans-Ulrich Kilian Redaktionsleiter Bad Pyrmont zur Autorenseite
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Margot Dames von der Behindertensportgemeinschaft Bad Pyrmont machte sich ziemlich Sorgen um die Kreismeisterschaften der Bogenschützen, die der Verein am 23. November in der Sporthalle an der Südstraße ausrichten will. Doch die Sportstätte ist wegen der aktuell laufenden Brandschutzsanierung nur eingeschränkt nutzbar und dem Verein sei bis Kurzem nicht klar gewesen, ob der Wettkampf wie geplant stattfinden könne, wie die BSG-Vertreterin berichtete. Sie wies darauf hin, dass man die Vereinsmeisterschaften bereits habe absagen müssen, „weil die halbe Sporthalle gesperrt war“, wie sie vor dem Kultur- und Sportausschuss der Stadt sagte.

„Die BSG muss sich keine Sorgen machen, die Arbeiten des ersten Abschnitts werden wie geplant am 21. November beendet, die Kreismeisterschaften können dort also ausgetragen werden“, gab auf Anfrage Stadtsprecher Wolfgang Siefert Auskunft. „An diesem Tag wird nur noch sauber gemacht.“

110 000 Euro sind für diesen ersten Arbeitsabschnitt vom Baudezernat eingeplant worden. Dazu gehört unter anderem der Einbau von drei großen Rauchabzugskuppeln, die am Montag angeliefert und mit einem Kran auf das Dach der Halle gehievt wurden. Solange die Arbeiten laufen, solange muss mit Einschränkungen im Spielbetrieb gerechnet werden. Schulsport findet dort laut Stadtverwaltung aber regelmäßig statt. Dagegen hat die Handballspielgemeinschaf Lügde-Bad Pyrmont Konsequenzen aus der Tatsache gezogen, dass die eigentlich über 400 Sitzplätze fassende Zuschauertribüne seit Anfang dieses Jahres komplett gesperrt ist. Alle Heimspiele der HSG wurden in die Ramberghalle nach Lügde verlegt, was dort wiederum zu Terminproblemen geführt habe, wie es aus Lügder Vereinskreisen heißt. Dieses Problem bleibt den Vereinen auf absehbare Zeit erhalten, denn um die Tribüne kümmert sich die Stadt erst im Zeitraum 2019/20. Und auch danach bleibt es bei maximal 200 Sitzplätzen.



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