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Ein schöner Saal mit großen Fenstern

Lügde (jl). Wenn die Schülerinnen und Schüler in knapp drei Wochen wieder den Lügder Ramberg hinaufstreben, dann hat sich dort oben schon eine Menge getan. Die Mensa der Johannes-Gigas-Schule wird zum Ferienende zwar nicht fertig sein. „Wir peilen einen Monat später an“, sagt Bauaumtsleiter Günter Loges. Aber schon jetzt hat sich die Optik des ehemaligen Verwaltungs-Bungalows gewaltig gewandelt

veröffentlicht am 28.07.2009 um 20:29 Uhr
aktualisiert am 06.11.2016 um 21:21 Uhr

Lügder Schul-Mensa
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Lügde (jl). Wenn die Schülerinnen und Schüler in knapp drei Wochen wieder den Lügder Ramberg hinaufstreben, dann hat sich dort oben schon eine Menge getan. Die Mensa der Johannes-Gigas-Schule wird zum Ferienende zwar nicht fertig sein. „Wir peilen einen Monat später an“, sagt Bauaumtsleiter Günter Loges. Aber schon jetzt hat sich die Optik des ehemaligen Verwaltungs-Bungalows gewaltig gewandelt.

 

 Statt vom alten Flachdach wird der eingeschossige Bau nun durch eine leicht gerundete Außenhaut aus querverlegten Metallpaneelen bedeckt. Und auch innen ist der Bungalow nicht wiederzuerkennen: Wo vor Beginn der Bauarbeiten Anfang April noch ein finsterer Flur in diverse mehr oder weniger beengte Büros führte, findet sich jetzt nur noch ein großzügiger Raum von gut 140 Quadratmetern, plus Küche und Toiletten.
 Die meisten der neuen grau lackierten Metallfenster sind raumhoch und geben den Blick auf den Schulhof oder gegenüber ins Grüne frei. Dabei werden die Mensa-Nutzer später nicht nur hinausgucken, sondern selbst im Freien sitzen können – auf einer laut Bauamtsleiter „richtig schönen Terrasse“ an der schmalen Stirnseite.
 Zum Schuljahresbeginn werden an den Mensa-Außenwänden wohl vorerst noch die nackten Ziegeln zu sehen sein. Denn die dunkelroten Fassadenplatten haben mehrwöchige Lieferfristen. „Deshalb wird es bei der Verkleidung auch noch ein bisschen Krach geben“, wirbt Günter Loges schon jetzt um Verständnis. „Denn dann muss gesägt und gebohrt werden.“
 Das Projekt Ganztagsschule am Ramberg, zu dem neben der Mensa auch noch ein Selbstlernzentrum gehört, ist einer der dicken Brocken im 2009er-Haushalt von Lügde. Aber immerhin: 200 000 der inklusive Zubereitungsküche auf 588 000 Euro geschätzten Baukosten steuert das Land NRW aus seinem „1000- Schulen“-Fördertopf bei. Und das Geld geht zu einem Gutteil an heimische Firmen.

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