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Was die „arche“ für 2014 geplant und geändert hat

Ein Jahr für Kammermusikfreunde

Bad Pyrmont. Bad Pyrmonts Kammermusikfreunde können sich schon auf das nächste Jahr freuen, wie Arndt Jubal Mehring, stellvertretender Vorsitzender und zuständig für die Konzeption und Programmgestaltung der „arche“-Premiumkonzerte, jetzt mitteilte. Und die Veranstaltungen machen in der Tat Lust auf die neue Saison.

veröffentlicht am 26.11.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 06:21 Uhr

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Sechs Konzerte stehen für 2014 auf dem Programm sowie ein Musikschul-Nachwuchskonzert im Rathaussaal bei freiem Eintritt. Das musikalische Angebot enthält interessante Themen und Künstler, die zum Teil schon in Bad Pyrmont mit solchem Erfolg gastierten, dass ein Wiederhören unbedingt angesagt ist. Unter dem Titel „Zart und mit Ausdruck im Rheingold-Express“ startet die „arche“ im Februar mit dem Rheingold-Trio, und im April kann man das originale Tononi-Cello aus dem Besitz Pablo Casals hören, gespielt von Peter Bruns und begleitet von Annegret Kuttner, Klavier.

Der Mai ist Brahms, Schubert und Mozart gewidmet, da heißt es dann „Regenlied, Nachklang und Sei mir gegrüßt!“, bevor im Juni das „Habe Dank!“-Festkonzert zum 150. Geburtstag von Richard Strauss stattfindet. Albert Lortzing, der im Kurtheater oft selbst auf der Bühne stand, wird im Oktober durch das Bläseroktett „Ensemble Prisma“ gewürdigt. „Lortzing lässt grüßen!“ ist das Konzert überschrieben, und Jörg Schade wird dabei in die Rolle Albert Lortzings schlüpfen. „Später Beethoven I und die letzte Nacht der Premium-Konzerte“ mit dem TenHagen-Streichquartett wird das Konzertjahr beschließen, wobei eine Feier vorgesehen ist, zu der man tunlichst, wie bei der legendären „Last Night Of The Proms“, Tröten und Fähnchen mitbringen sollte. Wegen der Schulferien wird das Nachwuchskonzert ausnahmsweise im Juli stattfinden.

Eine Neuerung gibt es laut Mehring: Die Sonntagskonzerte werden ab kommendem Jahr um 17 Uhr anstatt wie bisher um 19.30 Uhr beginnen. „Damit ermöglichen wir eine frühere Heimkehr in der dunklen Jahreszeit, und man kann anschließend noch in Ruhe Abendessen“, begründete er diesen Schritt. Auch der Tagestourismus profitiert von dieser Regelung, und „Künstler können nach dem Konzert noch nach Hause fahren, was diesen oft entgegenkommt und uns Kosten spart“. Dass die Veranstaltungen in der Regelarbeitszeit des Staatsbades liegen und damit auch aus diesem Grund kostengünstiger sind, sei ein weiterer positiver Nebeneffekt.

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Das Bläseroktett „Ensemble Prisma“.

Wer „arche-Premiummitglied“ ist, zahlt 80 Euro Jahresbeitrag und kann dann dafür sechs Premiumkonzerte besuchen, obwohl nur vier Konzerte bezahlt werden müssen. Zudem sind die Karten übertragbar, man kann sich feste Plätze reservieren lassen und erhält regelmäßige Informationen per Newsletter.

Weitere Information gibt es im Internet unter http://premium-konzerte.de.ar



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