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Partnerschule in South Horr kann nun auch in den Ferien Nahrung verteilen / Helfer kaufen neun Tonnen Nahrungsmittel

Dürre in Kenia: Essen gibt es nur dank Hilfe aus Pyrmont

Bad Pyrmont. Nach einer Meldung der größten kenianischen Tageszeitung, der Daily Nation vom 18. August, leiden zehn Millionen Menschen im Land unter Hunger. Schuld daran ist eine seit über drei Jahren anhaltende Dürre. Besonders betroffen sind die Savannenlandschaften, in denen nomadisch lebende Stämme mit und von ihren Viehherden leben. Dies gilt auch für das im Norden Kenias gelegene Stammesgebiet der Samburu, in dem die Herderschule Bad Pyrmont seit über 25 Jahren eine Schulpartnerschaft zur Primary School in South Horr unterhält.

veröffentlicht am 04.09.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 06.11.2016 um 16:41 Uhr

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Autor:

Herbert Friedrich


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