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Verwertung als Dünger für die Landwirtschaft sorgt für Beschwerden / Staatssekretärin kündigt Ausstieg an

„Dieser Klärschlamm stinkt bestialisch“

Bad Pyrmont. „Es hat einfach bestialisch gestunken, nicht nach Waschmittel wie üblich, sondern nach Fäkalien.“ Michael Kracht ist die Erinnerung an die dunkelschwarzen Haufen Klärschlamm, die auf den Feldern rings um Bad Pyrmont lagerten, noch sehr präsent. „Es stank überall grausam, bei Thal und ganz besonders auch im Schellental oberhalb von Löwensen“, berichtet der Familienvater aus Thal. Sein Heimatort war in diesem Sommer ganz besonders hart getroffen. Zum einen war es der Klärschlamm, der den Bewohnern das Landleben mitunter unerträglich machte, zum anderen habe die intensive landwirtschaftliche Viehhaltung zu erheblichen Geruchsbelästigungen geführt, weiß Ortsbürgermeister Georg Falkenberg, der heute im Ortsrat (18.30 Uhr im Feuerwehrhaus) zum Problem der Gülleausbringung Stellung nehmen und über die zu beachtenden Vorschriften informieren will.

veröffentlicht am 16.09.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 16:21 Uhr

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Autor:

Hans-Ulrich Kilian


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