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Die Verstärkung aus Hannover ist da

Bad Pyrmont (uk). Erstmals ist die neue Arbeitsgemeinschaft „Lechner³/Storch, Ehlers Partner“, die sich nun gemeinsam um die Sanierung des Humboldt-Gymnasiums kümmert, öffentlich im Bauausschuss aufgetreten.

veröffentlicht am 21.05.2009 um 19:17 Uhr
aktualisiert am 07.11.2016 um 05:21 Uhr

stark
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Bad Pyrmont (uk). Erstmals ist die neue Arbeitsgemeinschaft „Lechner³/Storch, Ehlers Partner“, die sich nun gemeinsam um die Sanierung des Humboldt-Gymnasiums kümmert, öffentlich im Bauausschuss aufgetreten.
 Mit den Diplom-Ingenieuren Walter Ehlers und Reinhard W. Klaus waren gleich zwei der vier Inhaber des Architekturbüros aus Hannover nach Bad Pyrmont gekommen. Bislang war immer die Rede davon, dass es sich bei den Planern um ausgewiesene Experten für energetische Sanierung handelt. Doch Ehlers rückte dieses Bild gerade. „Wir haben uns um viele unterschiedlich Themen gekümmert. Spezialisten sind wir nicht.“ Das liege auch daran, dass viele der Aufträge aus Wettbewerben entstanden seien. Das Werksverzeichnis des 98 Mitarbeiter zählenden Büros ist lang, immerhin wurde die Firma 1964 gegründet. Es listet etwa das Tagungszentrum der Messe Hannover oder das Kongresszentrum in Dresden und das spektakuläre Torhaus am Aegidientorplatz in Hannover auf. Eine der Arbeiten in der Nähe ist die neue Münsterbrücke in Hameln. In Bad Pyrmont werden sie sich nun bis Ende nächsten Jahres um die Sanierung des Humboldt-Gymnasiums kümmern, und das mit einer Kostengenauigkeit von plus minus fünf Prozent, wie Reinhard Klaus betonte. „Der Kostendeckel von 2,5 Millionen Euro hat Bestand“, versicherte auch Patrick Lechner auf eine Frage aus Reihen der CDU.
 Wichtig für die Schüler und Lehrer ist der Ablauf der Sanierung, die in den Osterferien 2010 beginnen soll. Geplant sei, die einzelnen Blöcke komplett zu räumen, um schneller und damit auch kostengünstiger arbeiten zu können, wie Ehlers berichtete. „Das muss schülergerecht abgewickelt werden“, forderte Katrin Drinkuth.
 Am Mittwoch wurde der Zeitplan Schulleiterin Claudia Hermann vorgestellt. „Das hört sich vernünftig an“, kommentierte sie gegenüber den Pyrmonter Nachrichten. Sie will sich jetzt mit den anderen Schulleitungen des Schulzentrums über Möglichkeiten verständigen, den Unterricht währen der einzelnen Bauphasen klassenweise auszulagern.



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