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Kinderspielkreis Löwensen bestätigt Vorstand / Zusammenarbeit mit Neersen

Die Arbeit ist eher Berufung als Beruf

Bad Pyrmont (yt). Bei einer sehr intensiven Jahreshauptversammlung konnten sich die Mitglieder des Kinderspielkreises Löwensen am Donnerstagabend zusammenfassend über vielen Programme, Aktionen und Aktivitäten des Spielkreises informieren. Es war eine lange Liste, die die Vorsitzende Sieglinde Patzig-Bunzel abzuarbeiten hatte.

veröffentlicht am 13.02.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 07.11.2016 um 17:41 Uhr

Der Vorstand des Kinderspielkreises Löwensen um Vorsitzende Sieg
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Sie berichtete von der spielzeugfreien Zeit über das Blütenprojekt und die Waldwoche, vom Besuch der Diakonischen Werke und des Sauparks in Springe, von Eltern- und Bastelabenden und jeder Mengen Abenteuern, die die Kinder im vergangenen Jahr erlebt hatten. Mit großem Beifall bedankten sich die Eltern nicht nur bei den Ehrenamtlichen im Vorstand, sondern auch bei den beiden Erzieherinnen Gudrun Baumbach und Ricarda Böhnke, für die die Arbeit im Spielkreis eher Berufung als Beruf sei.

Patzig-Bunzel steht

weiter an der Spitze

Da stand außer Frage, dass die Mitglieder den kompletten Vorstand im Amt bestätigten. Im einzelnen wiedergewählt wurden: die Vorsitzende Sieglinde Patzig-Bunzel, ihre Stellvertreterin Claudia Joern, die Schriftführerin Sabine Möller, der Kassierer Björn Blanke sowie die Beisitzerinnen Tanja Leske und Kathrin Rakemann.

Für dieses Jahr stehen jede Menge Aktionen im Kalender. Derzeit läuft auch wieder die spielzeugfreie Zeit, „wobei die Suchtprävention als Idee dahinter steht“. Gudrun Baumbach erläuterte den Eltern, dass die Kinder durch das freie Spiel lernen können, sich nicht an den Glauben zu fesseln, dass sie nur Glück und Spaß bekommen, wenn sie mit Konsumgütern – in diesem Fall Spielzeug – gut eingedeckt sind. Ein weiteres Thema ist das Projekt „Kindergarten plus“, bei dem die Förderung der sozialen und emotionalen Bildung vierjähriger Kinder im Mittelpunkt einer wissenschaftlichen Evaluation steht, die von der Universität Lüneburg erarbeitet wird.

Mit ihren Kolleginnen vom Kinderspielkreis Neersen lassen sich die Erzieherinnen zu Trainerinnen ausbilden, um in beiden Einrichtungen zu agieren. „Der Vorteil der wissenschaftlichen Begleitung liegt darin, dass für uns die Ausbildung kostenlos ist.“ Kindergärten, die später daran teilnehmen, müssten für die Programmkosten Geld aufwenden. Angeboten wird das Programm von der „Deutschen Liga für das Kind“.



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