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Wilfried Wiedemann beeindruckt mit Vortrag über Nacht- und Nebelgefangene im NS-Regime

„Der Dolch des Mörders war unter der Robe des Juristen“

Bad Pyrmont. Können Sie sich vorstellen, dass im Laufe des Tages plötzlich ein Familienmitglied verschwindet und Sie nie wieder weder bei der Polizei noch bei irgendeiner anderen amtlichen Stelle etwas über den Verbleib erfahren? Und dies nicht, weil ihm ein Unglück zugestoßen oder es das Opfer eines Gewaltverbrechens geworden ist, die Person verschwand auf Veranlassung einer staatlichen Institution, also aufgrund staatlicher Willkür. Wilfried Wiedemann, ehemals Geschäftsführer der niedersächsischen Zentrale für politische Bildung und Neugestalter der Gedenkstätte des KZ Bergen-Belsen ist ein Fachkundiger, wenn es um Erinnerungskultur geht. Und Pastor Müller als Mitglied des Arbeitskreises 27. Januar Bad Pyrmont formuliert in der Begrüßung, dass sich diese Erinnerungskultur zur Verantwortungskultur verändere.

veröffentlicht am 20.01.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 22:41 Uhr

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Autor:

von Klaus Titze


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