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Berufsförderungswerke fusioniert

Das BFW ist jetzt „Inn-tegrativ“

BAD PYRMONT. Mit der Gründung eines gemeinsamen Unternehmens mit der Bezeichnung „INN-tegrativ gGmbH) ist der Zusammenschluss der Berufsförderungswerke (BFW) Bad Pyrmont und Weser-Ems in Bockholzberg mit dem Berufsförderungswerk Goslar vollzogen.

veröffentlicht am 06.07.2017 um 14:43 Uhr
aktualisiert am 06.07.2017 um 15:18 Uhr

Der Gebäudekomplex des Berufsförderungswerkes. Hier sind etwa 110 Mitarbeiter beschäfftigt, die sich Fragen zur Zunkunft stellen. Unter anderem auch die nach der Sanierung. Das Thema kommt aber erst nächstes Jahr auf den Tisch. Zumindest steht jetzt
Hans-Ulrich Kilian

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Hans-Ulrich Kilian Redaktionsleiter Bad Pyrmont zur Autorenseite
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Die neue Gesellschaft wird Rechtsnachfolger der Stiftung des Landes Niedersachsen für berufliche Rehabilitation sowie der Stiftung Berufsförderungswerk Goslar. Geleitet wird „INN-tegrativ“, zu der auch die sieben regionalen beruflichen Reha- und Integrationszentren (BRIZ) in Braunschweig, Bremen, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Leer und Osnabrück gehören, von den Geschäftsführern Jörg Barlsen (Bad Pyrmont und Bookholzberg) und Pierre Noster (Goslar) mit Sitz in Hannover. „Die gemeinsame Gesellschaft erlaubt uns, Prozesse und Leistungen besser und schneller auf die veränderten Erwartungen von Reha-Trägern und Teilnehmern anzupassen und die Integrationsquoten weiter zu erhöhen“, wird Pierre Noster in einer Pressemitteilung der Gesellschaft zitiert. Der Zusammenschluss wird in der Belegschaft dagegen skeptisch gesehen. „Bad Pyrmont schreibt durch die gute Auslastung schwarze Zahlen, was für die anderen Haupthäuser wohl nicht gelte. Aber nun sitzen wir alle in einem Boot“, so ein Mitarbeiter gegenüber dieser Zeitung.

Die neue Gesellschaft hat sich viel vorgenommen. Um ein flächendeckendes Angebot zu erreichen, seien weitere Standorteröffnungen in den kommenden Jahren geplant, heißt es. Neben den klassischen zweijährigen Umschulungsmaßnahmen sollen verstärkt Integrations- und Vermittlungsmaßnahmen angeboten und Förderungsmöglichkeiten über den Bildungsgutschein ermöglicht werden.



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