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Humboldt-Gymnasium will „Modellschule für Inklusion“ werden, und die CDU will den Rat dafür gewinnen

„Da stecken viele eigene Ideen drin“

Bad Pyrmont. Mit einem Neubau könnte das Pyrmonter Humboldt-Gymnasium alle baulichen Bedingungen erfüllen, um Schüler und Schülerinnen mit und ohne Behinderungen gemeinsam zu unterrichten und damit den Vorgaben der Inklusion zu entsprechen. Genau unter diesem Aspekt hat die Schule in den vergangenen Monaten ihr Konzept entwickelt und gemeinsam mit den Planern, der Politik und der Stadtverwaltung ein Raumbuch entwickelt, das den unterschiedlichen Bedürfnissen der Schüler gerecht wird. „Da stecken viele eigene Ideen drin“, so Schulleiterin Claudia Herrmann. Gemeinsam haben daraus die Schulleitung, die Lehrer-, die Eltern- und die Schülervertreter die Überlegung einer „Modellschule für Inklusion“ entwickelt.

veröffentlicht am 09.12.2014 um 21:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 14:21 Uhr

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Autor:

Hans-Ulrich Kilian


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