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„Tag der offenen Tür“ des Humboldt-Gymnasiums lockt viele Eltern und ihre Kinder an

Da ist Musik drin

Bad Pyrmont. „Das wird meine Schule“, freut sich Florence schon auf den Tag, an dem sie endlich aufs Bad Pyrmonter Humboldt-Gymnasium gehen darf. Beim „Tag der offenen Tür“ hat sie schon einmal einen ersten Eindruck bekommen, was da alles auf sie zukommt. Besonders angetan hat es ihr die Chemie, wo Oberstufen-Schüler Gummibärchen abfackelten oder Feuer von Hand zu Hand weitergaben.

veröffentlicht am 15.02.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 17:41 Uhr

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Andere erkundeten gemeinsam mit Norbert Döding einen Raum. Der Lehrer für Darstellendes Spiel vermittelte gleich ein paar Impressionen von den Möglichkeiten dieses künstlerischen Fachs, scheinbar Banales bei genauerem Hinsehen indessen Hochkomplexes wie Bewegung und Wahrnehmung, bewusst zu machen. Denn erst Verständnis gibt die Chance zur Einflussnahme.

Musikalisch hochkarätig ging es im Musikpavillon zu, wo sich die Besucher drängelten, um Jazzdancer und Chöre zu bestaunen und um den Variationen von Pink Floyds „Dark Side of the Moon“ von der Big Band zu lauschen, die von dem Musikpädagogen Jürgen Frasch geleitet wurde. Da war Musik drin im Gymnasium. Brechend voll waren die Unterrichtsräume bei den Unterrichtsschnupperstunden, und auch die pädagogischen Zusatzangebote stießen auf ein großes Interesse. Eltern informierten sich über das Patenprojekt, bei dem ältere Schüler nach einem halben Jahr Training die jüngeren unter ihre Fittiche nehmen, über das Förderprojekt, bei dem Schüler auch Nachhilfe geben. „Wichtig finde ich auch das Lerntraining“, versicherte ein Vater, der sich daran erinnerte, wie sehr er sich selbst dereinst mit Vokabellernen quälte, weil ihm das rechte Konzept fehlte.

„Ich finde Mathe einfach klasse“, jubelte Christine Spieker, die in diesem Jahr noch ein entsprechendes Studium aufnehmen will. Deshalb habe sie auch stundenlang über den Tetraeder erzählen können, in den sie gemeinsam mit Maya Friedrichs eintauchte.

Zum Ende zeigte sich die Leiterin des Gymnasiums, Claudia Herrmann, restlos zufrieden; sowohl von der Anzahl der Besucher als auch von der Resonanz. „Wir haben viel Lob gehört und zwar über die gesamte Bandbreite vom mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich bis hin zum künstlerischen. Und auch das pädagogische Begleitprogramm hat die Eltern überzeugt.“ Man wird sehen, wie sich das in den Anmeldezahlen niederschlägt. yt



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