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Nächstes Konzert am 4. Februar

Cover-Versionen in ganz eigenem Sound – Steve Young

BAD PYRMONT. Die „Spelunke“ von Otto Dohse hat sich zu einer inzwischen gefragten ersten Adresse für hochklassige Rock-, Pop- und Blues-Konzerte gemausert. Das war am Samstagabend bei Steve Young unschwer festzustellen:

veröffentlicht am 22.01.2017 um 18:26 Uhr

Steve Young mit seinem kongenialen Partner Florin Enea-Chiriac (im Spiegel). Foto: rr
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Autor

Rudi Rudolph Reporter
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Ein volles Haus, das Publikum sang und tanzte mit, und der Gitarrist und Sänger mit seinem kongenialen Partner Florin Enea-Chiriac, der als international erfahrener Bassist in stoischer Ruhe sein Instrument zupfte und schlug, waren ganz die Protagonisten einer begeisternden Zeit, in der krachender Rock, Harmonien und treibender Rhythmus die Hauptrolle spielten.

Was Steve Young an diesem Abend auf seinen Gitarren und den Foot-Drums auf die Ohren brachte, war einfach erste Klasse. Auch wenn manchem im Publikum diverse gecoverte Songs zu individuell interpretiert erschienen, so muss man doch anerkennen: Genau das macht den Charakter eines Vollblutmusikers aus:

Er spielt nicht einfach nach, was andere Koryphäen kreiert haben, sondern legt seine eigene Intuition und Mentalität hinein und schafft und damit etwas erfrischend Neues.

Steve Young versteht es einfach, seine Zuhörer in den Bann zu ziehen. Und er schafft eine Nähe, in der eine gemeinsame Interaktion in Mitsingen oder auch Mittanzen mündet, ohne dass er das Publikum besonders dazu auffordern müsste. Klasse abgestimmt mit seinem Basspartner, der hin und wieder gesanglich die zweite Stimme lieferte, bescherte Steve Young dem Publikum einen grandiosen Abend. Da ging das Spektrum von sattem Blues über „Brown Sugar“ bis hin zu erinnerungsträchtigen Hits der 1980er und ‘90er Jahre. Da tobte sich der Boss an seiner Gitarre aus, dass im Publikum andächtig zugehört und danach frenetisch geklatscht wurde. Whow, dann musste man sich erst einmal erholen. Und man kann sich auf den nächsten Gig in der „Spelunke“ freuen, der am 4. Februar stattfinden wird.



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