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Chefärztin fühlt Patienten mit neuer Methode auf den Nerv

Bad Pyrmont (ar). Schmerzen an sich können schon lästig sein, noch lästiger, wenn sie im Kopf oder Gesicht auftreten. Am schlimmsten jedoch schlagen sie zu, wenn sie durch den „Drillingsnerv“, den Trigeminus ausgelöst werden.

veröffentlicht am 22.08.2012 um 18:13 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 21:21 Uhr

Die Operationsmethode aus den USA soll wesentlich schonender sein und keine Resistenzen auslösen.
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Als einer der stärksten Hirnnerven, dessen Enden überall im Mund an Gaumen, Zunge, Zähnen und Schleimhaut verteilt sind, ist er verantwortlich für Schmerzen.  Gepeinigten ordnen die Schmerzen dieses Nervs auf der zehnteiligen visuellen Analogskala meist zwischen 8 und 10 ein.

„Diese Attacken werden durch sogenannte Trigger-Mechanismen ausgelöst wie Kauen, Sprechen, Schlucken, Zähneputzen, Berührungen im Gesicht oder Bewegungen der Gesichtsmuskulatur,“ erklärt die Chefärztin der Bad Pyrmonter Neurochirurgie, Prof. Dr. Raphaela Verheggen. Die Neurochirurgin aus Krefeld am Niederrhein ist eine ausgewiesene Kapazität in ihrem Fachgebiet und am Evangelischen Bathildiskrankenhaus die Einzige, die den Leuten nicht nur vor den Kopf schaut. Verheggen operiert mit einer neuen Methode aus den USA.

Mehr dazu erfahren Sie in der Printausgabe.



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