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Land setzt sich für Glunz-Beschäftigte ein

Brief nach Portugal

Horn-Bad Meinberg. Die Landesregierung setzt sich weiter für den Erhalt des Standortes und den Arbeitsplatzerhalt beim Spanplattenhersteller Glunz in Horn-Bad Meinberg ein. In einem gemeinsamen Brief haben sich jetzt Arbeitsminister Guntram Schneider und Wirtschaftsminister Garrelt Duin an Belmiro de Azevedo, Konzernchef von Sonae Industries, gewandt. Darauf weisen die lippischen SPD-Landtagsabgeordneten Dennis Maelzer und Jürgen Berghahn hin.

veröffentlicht am 26.02.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 16:21 Uhr

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Die Minister Schneider und Duin bieten in ihrem Schreiben an die Konzernspitze in Portugal persönliche Gespräche mit dem Ziel eines in die Zukunft gerichteten Konzepts für den Standort an: „Als Arbeits- und Wirtschaftsminister von Nordrhein-Westfalen haben wir großes Interesse daran, dass qualifizierte Arbeitsplätze und Wertschöpfung innerhalb der Möbelbranche in Nordrhein-Westfalen dauerhaft erhalten bleiben. Wir werden alle Anstrengungen unternehmen, Nordrhein-Westfalen weiterhin als attraktiven Industriestandort zu erhalten und weiterzuentwickeln“, schreiben sie an Azevedo. Das Land suche den Dialog.

„Wir fordern die Konzernspitze und die Geschäftsführung auf, das Gesprächsangebot anzunehmen“, erklärten Maelzer und Berghahn. Sie äußerten die Hoffnung, dass der politische Druck noch zu einem Umdenken bei dem portugiesischen Konzern führen könne. Das Land und die Gewerkschaften seien zum Dialog bereit. Bei Glunz stehen derzeit bis zu 250 Arbeitsplätze auf dem Spiel.red



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