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Zweitägiges Fest im Oktober

Bad Pyrmont feiert 60 Jahre Partnerschaft mit Anzio

BAD PYRMONT. Mit einem Fest für alle Bürger wollen Stadt und Partnerschaftsverein Bad Pyrmont im Oktober das 60-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft mit dem italienischen Anzio feiern. Im Mittelpunkt stehen junge Leute, denen mehrere Workshops angeboten werden. Auch eine Briefmarke zum Jubiläum gibt es.

veröffentlicht am 26.09.2018 um 13:57 Uhr

Auch eine Briefmarke zum Jubiläum gibt es, die Helga Müller (2.v.re.) entworfen hat und die sie am Mittwoch gemeinsam mit Bürgermeister Klaus Blome, Iris Dalhoefer von der „Citipost Weserbergland“ und der Vorsitzenden des Städtepartnerschaftsvereins,
Hans-Ulrich Kilian

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Hans-Ulrich Kilian Redaktionsleiter Bad Pyrmont zur Autorenseite
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Bei einem Festakt werden auch Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius, der italienische Generalkonsul Giorgio Taborri und die Bürgermeister aus Anzio, Candido de Angelis und Bad Freienwalde, Ralf Lehmann, erwartet.

Die Partnerschaft zwischen Anzio und Bad Pyrmont ist die drittälteste einer deutschen mit einer italienischen Stadt überhaupt. Am 16 Oktober 1958 unterzeichnete die damaligen Bürgermeister in der Aula der Max-Born-Realschule die offizielle Urkunde. An diesem Ort wird nun am 19. Oktober ab 18.l30 Uhr auch der Festakt stattfinden, zu dem die Vorsitzende des Partnerschaftsvereins, Marianne Weiland und Bürgermeister Klaus Blome ausdrücklich alle Pyrmonter und Pyrmonterinnen einlädt.

Dazu wird Innenminister Pistorius als Festredner erwartet. Weitere Redner sind der italienische Generalkonsul Giorgio Taborri, der von Hannover aus für ganz Norddeutschland zuständig ist und der EU-Abgeordnete Bernd Lange. „Wir würden uns freuen, wenn es an diesem Abend richtig voll wird“, meinte Weiland bei der Vorstellung des Festprogramms, das von der Europäischen Union finanzielle gefördert wird. Und zwar nicht als Fest, sondern als Bürgerbegegnung, bei dem vor allen Dingen junge Leute im Mittelpunkt stehen werden.

Es gebe zwar offizielle Delegationen aus Anzio und der brandenburgischen Partnerstadt Bad Freienwald, aber es werde keine Feier der VIPS, betonte die Vorsitzende. Viel Zeit und Mühe wurde darum in die Entwicklung von Workshops investiert, die sich mit den Themen Sport, Musik und „Europa und Integration von Migranten“ befassen. Ein Umwelt-Workshop unter Federführung der Stadtwerke richtet sich vor allem an Erwachsene.



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