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Auf der Suche nach Barrierefreiheit

Bad Pyrmont (uk). Allein hätte Dieter Schröder sich nicht unbedingt mit seinem Elektromobil zwischen die Geländer gewagt, die nicht nur den Spielplatz sondern auch den Verbindungsweg zwischen Casparistraße und Fröbelstraße abtrennt.

veröffentlicht am 09.08.2012 um 15:48 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 21:41 Uhr

Für Rollstuhlfahrer ist Pyrmont ein schwieriges Pflaster. Foto: uk
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Bad Pyrmont (uk). Allein hätte Dieter Schröder sich nicht unbedingt mit seinem Elektromobil zwischen die Geländer gewagt, die nicht nur den Spielplatz sondern auch den Verbindungsweg zwischen Casparistraße und Fröbelstraße abtrennt. Doch Schröder war in Begleitung von Mitgliedern des Seniorenbeirates und des Behindertenbeirates, dem er selber angehört, um sich in Holzhausen gemeinsam mit Hans-Joachim Böhnke vom Baudezernat der Stadtverwaltung anzusehen, wie es dort mit der Barrierefreiheit aussieht. Die Durchfahrt gelang, wenn auch gerade so eben.
 Gemeinsam veranstalten die beiden Beiräte am 8. September im Rathaus den 1. Tag der Barrierefreiheit, um dieses Thema einmal in den Mittelpunkt stellen. Dabei geht es auch konkret darum, bei einer geführten Erfahrungstour die Stadt mit Rollstuhl und Rollator zu erleben. „Das können wir nur im Zentrum anbieten, doch in den anderen Teilen der Stadt gibt es natürlich auch viele Hindernisse für ältere und behinderte Menschen“, begründete die Vorsitzende des Behindertenbeirats, Stefanie Maltzahn, warum die beiden Beiräte sich in Begleitung des Bauverwaltungsamtsleiters gestern nach Holzhausen begaben. „Wir wollten hier beispielhaft sehen, was hier schon getan worden ist und was noch getan werden muss“, ergänzte die Vorsitzende des Seniorenbeirates, Annegret Webel.

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