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,,Seminar für Verkehrsteilnehmer 50plus“ stellte neuralgische Punkte in Bad Pyrmont vor

Auf dem Bürgersteig kann es eng werden

Bad Pyrmont (Hei). Für ältere Verkehrsteilnehmer, die möglicherweise sogar mit dem Rollator unterwegs sind, gibt es einige neuralgische Punkte in Bad Pyrmont, wie Bernd-Dieter Remme vom Deutschen Verein für Seniorenberatung e.V. (dvs) aus Braunschweig festgestellt hat. Zum zweiten Mal führte der Moderator auf Einladung der Kur-sana ein ,,Seminar für Verkehrsteilnehmer 50plus“ in der Seniorenresidenz durch.

veröffentlicht am 05.06.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 07.11.2016 um 03:21 Uhr

In der Schillerstraße müssen sich Fußgänger und Radfahrer den ,,
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Um mit den Teilnehmern die Verkehrssituation von Fußgängern und Radfahrern zu diskutieren, hatte sich Remme zuvor mit dem Fotoapparat auf den Weg gemacht und mit dem unvoreingenommenen Blick des Ortsfremden die Lage beobachtet.

Aufgefallen war ihm vor allem die Situation in der Schillerstraße, wo die aus Richtung Schloss kommenden Fußgänger und Radfahrer sich den ,,Bürgersteig“ teilen müssen. ,,Wenn hier dann noch Rollstuhlfahrer oder Menschen mit Rollatoren unterwegs sind oder wenn Fußgänger aus Richtung Holzhausen diese Seite benutzen, dann wird es aber wirklich eng“, erklärte Remme am Beispiel einiger Fotos, und er fand viel Zustimmung bei seinen Zuhörern. Einige meinten auch, dass im Bereich untere Schillerstraße ein weiterer Zebrastreifen zum Überqueren der Fahrbahn nötig sei.

Negative Eindrücke

Eine weitere kritische Stelle hatte der Moderator mit der Kamera im Bereich Kirchstraße/Brunnenstraße ausgemacht, vor allem beim Übergang von der Fußgängerzone auf den Brunnenplatz. Anhand der Fotos von Senioren hatte Remme aber auch Beispiele parat, wie verkehrswidrig sich manche von ihnen verhalten, indem sie die Kirchstraße nicht auf kurzem Weg, sondern eher ,,großzügig“ wie in einer Fußgängerzone überqueren. Dass von den beobachteten Radfahrern viele nicht auf dem Brunnenplatz absteigen, wie es ein Verkehrsschild fordert, gehörte ebenfalls zu Remmes negativen Eindrücken. Der Referent forderte seine Zuhörer auf, ihm Anregungen für weitere Themen zu geben. Anfang Juli wird es eine weitere Veranstaltung geben.



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