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Stadt muss die Bestattung mittelloser Verstorbener bezahlen – und deren Zahl steigt von Jahr zu Jahr

„Auch der Ärmste wird nicht einfach verscharrt“

Bad Pyrmont (Hei). Einsam und arm starb der alte Mann. Niemand war da, um das Begräbnis des Mittellosen zu bezahlen. Kein Angehöriger, der ihm das letzte Geleit geben konnte. So musste die Kommune die Beerdigung bezahlen, wie es das Gesetz vorsieht. Schlicht und einfach, mit einer Urne im städtischen anonymen Gräberfeld auf dem Oesdorfer Friedhof. Nur ein Bestatter und ein Pastor begleiteten den Verstorbenen auf seinem letzten Gang und sprachen am Grab ein Gebet für ihn.

veröffentlicht am 17.01.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 04.11.2016 um 06:21 Uhr

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