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Mosaik, Musik und mehr

Am Samstagabend ins Museum auf der Schlossinsel

BAD PYRMONT. Das Museum im Schloss von Bad Pyrmont beteiligt sich am Samstagabend, 17. Juni, an der Nacht der Museen.

veröffentlicht am 15.06.2017 um 09:54 Uhr
aktualisiert am 20.06.2017 um 10:51 Uhr

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Autor

Karin Heininger Reporterin
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Als die Besucher der ersten Bad Pyrmonter Museumsnacht im vergangenen Jahr zu später Stunde aus dem Schloss gingen, ließen sie einen Haufen Scherben zurück. Das war so gewollt, denn alle Gäste durften bereitgestelltes Glas und Porzellan zerschlagen – nach dem Motto „Den Bruch wagen“. Was dann daraus geworden ist, werden sie am Samstag sehen können: Mosaik-Künstlerin Tanja Flügel aus Thüste hat aus den Scherben eine Skulptur geschaffen, die nun im roten Salon der Beletage enthüllt wird.

Die Präsentation ist Teil des Programms, mit dem das Museum im Schloss zu später Stunde wieder möglichst viele Menschen in seine Räume locken will – so wie andere Museen im Landkreis auch. „Die erste Museumsnacht wurde sehr gut angenommen, über 300 Besucher kamen im vergangenen Jahr. Eine ähnlich gute Resonanz erhoffen wir uns auch dieses Mal“, sagt Museumsleiterin Vanessa Heitland. In der festlich illuminierten Residenz werden die Besucher von 18 bis 24 Uhr eintrittsfrei einiges erleben. Schülerinnen des Humboldt-Gymnasiums führen durch die Dauerausstellung der Stadt- und Badgeschichte, im Hof und auf der Terrasse wird Gastronomie angeboten, und ab 20 Uhr gibt es Musik. Die Band Flodd‘n’Fire aus Detmold, die schon 2016 für Stimmung sorgte, bietet wieder ein Programm, das auch jungen Besuchern gefallen dürfte. „In der Beletage ist das Beste aus 60 Jahren Rock, Pop, Soul, Funk und Blues zu hören“, sagt Heitland. Ihre Hoffnung: „Wenn die Gäste das Schloss in einer so lockeren Atmosphäre und als Ort der Begegnung erleben, kommen viele vielleicht später noch mal wieder zu den Ausstellungen.“

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