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Musikfans gründen Verein und planen das nächste Rock-Event in Niese

Am Köterberg geht’s in die Vollen

Planen das nächste Rock- event: (v.li.) Cord Meise, Björn Schrader, Frank Wöhning und Jan Rheker. Foto: nic

veröffentlicht am 07.02.2010 um 22:00 Uhr
aktualisiert am 05.11.2016 um 22:21 Uhr

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Niese (nic). Erfolg macht mutig und gibt Impulse für größere Aufgaben. Und dass die Nieser Jugend Erfolg hatte mit ihrer Aktion „Rock am Köterberg“, ein Jahr nachdem ihnen schon der Supercoup mit den „Toten Hosen“ gelungen war, ist unbestritten. Jetzt will man Nägel mit Köpfen machen, anknüpfen an die Begeisterung, die noch frisch ist.

Die Macher von damals hatten eingeladen zur Gründung eines Vereins, der den Namen des unvergessenen Events von 2009 tragen soll: „Rock am Köterberg“ (RaK).

„800 Besucher konnten wir im Vorjahr mobilisieren und alle waren sich einig: Das wollen wir wieder machen“, sagt Björn Schrader. „Jetzt soll dieses Vorhaben auf eine gesunde Basis gestellt werden.“

Bei der Gründungsversammlung stellte er klar, dass es ein enges Miteinander der bestehenden Nieser Vereine geben soll, man sich gegenseitig unterstützen will. Ein eingetragener Verein erleichtere dabei den formellen Umgang untereinander.

Die Wahl des Vorstandes war schnell vollzogen, denn die bereits bewährten Organisatoren wollen ihre Erfahrungen einbringen: Björn Schrader wird Vorsitzender, sein Stellvertreter und Geschäftsführer ist Cord Meise, als Kassenwart fungiert Jan Rheker, als dessen Vertreter und Schriftführer wird Frank Wöhning – alle vier wurden einstimmig gewählt.

Zweck des Vereins ist die „Förderung der Kultur im ländlichen Raum“. So haben es die Initiatoren in der Satzung verankert. Und jetzt diskutierten sie, was darunter erst einmal für das laufende Jahr zu verstehen ist.

Der frischgebackene Vorstand hatte seine Hausaufgaben gemacht und zahlreiche Vorschläge in petto, die von den Anwesenden noch ergänzt wurden. So stand bald fest: Es wird drei bis vier Veranstaltungen pro Jahr geben. Möglich wären Konzerte mit Coverbands, aber auch für Nachwuchsbands könnte eine Plattform geschaffen werden. Es werden Fahrten mit kulturellem Hintergrund stattfinden, zum Beispiel auch zur Alternativen Rocknacht zu einem befreundeten Verein in Gü-tersloh. Und auch ein Kickerturnier steht auf dem Plan.

Aber auf jeden Fall wird es wieder „Rock am Köterberg“ geben. Alle waren sich einig: „Die Zeit bis dahin ist kurz, es muss gleich in die Vollen gehen.“

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