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Ungeplant: Innenbecken der Therme bleibt fünf Wochen außer Betrieb

Als Ausgleich gibt es ein Getränk

BAD PYRMONT. Außergewöhnlich lange zieht sich in diesem Jahr die jährliche Revision des Innenbeckens der Hufeland-Therme hin. Seit dem 30. Mai können die Badgäste das Becken nun schon nicht mehr nutzen und das wird noch bis zum 3. Juli so bleiben. Üblicherweise dauern die Arbeiten nur eine Woche.

veröffentlicht am 24.06.2016 um 12:56 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 13:08 Uhr

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Hans-Ulrich Kilian

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Hans-Ulrich Kilian Redaktionsleiter Bad Pyrmont zur Autorenseite
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Beim Ablassen des Beckens war laut André Schubert vom Staatsbad Pyrmont festgestellt worden, dass einige Fliesen beschädigt waren und ausgetauscht werden mussten. „Dabei haben wir festgestellt, dass auch die Dichtung über dem Fundament defekt war.“ Der Beton musste ausgetauscht, das Becken neu abgedichtet und die neuen Fliesen angebracht werden. „Die dafür notwendigen Trockenzeiten waren so nicht geplant“, begründet Schubert die außergewöhnlich lang andauernden Arbeiten.

Trotzdem müssen die Badegäste den vollen Preis zahlen, bekommen als Ausgleich lediglich ein Freigetränk angeboten. „Wir haben das so entschieden, weil wir glauben, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis immer noch stimmt“, so der Stellvertreter von Staatsbadchef Maik Fischer und weist auf die verbleibenden Angebote der Therme hin, zu denen auch das Außenbecken und das innen liegende Therapiebecken zählen. Das Außenbecken war gestern gut gefüllt. Einige Badegäste hätten das Innenbecken zwar gerne genutzt, aber sie kommen trotzdem. „Wir haben jedenfalls keinen Besucherrückgang. Je nach Wetterlage kommen nach wie vor täglich 400 Gäste“, berichtet Schubert. Beschwerde gebe es nur vereinzelt. Monika Rath, die gerade auf dem Weg in die Therme ist, stört sich jedenfalls nicht daran, den vollen Preis zu zahlen. „Ich kann nicht erwarten, den halben Preis zu zahlen, schließlich ist ja das große Becken draußen in Betrieb.“

Am 3. Juli soll das Innenbecken wieder gefüllt werden, sodass es vom 4. Juli an wieder von den Badegästen genutzt werden kann. Spätestens am 5. Juli werde das Wasser auch wieder auf 32 Grad aufgeheizt sein, versichert Schubert.



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