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Ausstellung in Kalkriese zu Ende

20000 Besucher sahen Bad Pyrmonts Brunnenfund

BAD PYRMONT. Bad Pyrmonts Schatz ist zurück aus Bramsche-Kalkriese. Am Donnerstagmorgen nahm Hartmut Picht vom Museum im Schloss 30 Teile einschließlich der Schöpfkelle des aus der römischen Kaiserzeit stammenden Brunnenfunds entgegen, die an das dortige Varusschlacht-Museum ausgeliehen waren.

veröffentlicht am 08.11.2018 um 13:40 Uhr
aktualisiert am 08.11.2018 um 18:30 Uhr

„Alles wieder da“: Hartmut Picht hakt die 30 Teile des Brunnenfundes auf seiner Liste ab, die ihm Restauratorin Christiane Matz vom Varusschlacht-Museum im Osnabrücker Land zurückgebracht hat. Foto: uk
Hans-Ulrich Kilian

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Hans-Ulrich Kilian Redaktionsleiter Bad Pyrmont zur Autorenseite
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„Alles ist dabei, alles hat seine Ordnung“, stellte Picht nach der Übergabe durch Christiane Matz, Restauratorin im Varusschlacht-Museum im Osnabrücker Land, fest.

Die Stadt Bad Pyrmont hatte der Bitte des Varusschlacht-Museums entsprochen, diese Teile des Brunnenfunds als Leihgabe für die Sonderausstellung „Götter, Glaube und Germanen“ zur Verfügung zu stellen, in der es um Erkenntnisse zur religiösen Praxis der Germanen in Norddeutschland und Dänemark im 1. Jahrtausend nach Christus ging. Die Schau ging am 28. Oktober zu Ende und hatte nach Angegaben des Museums 20 000 Besucher. „Der Brunnenfund war ein Highlight der Kalkrieser Ausstellung. Zudem war er ein sehr wichtiges Element der rund 160 gebuchten und öffentlichen Führungen sowie Mitmachprogrammen“, teilte eine Museumssprecherin mit.

In Bad Pyrmont wurden derweil neben den verbleibenden Originalen auch Replika gezeigt. Laut Museum war es das zweite Mal, dass der Brunnenfund ausgeliehen wurde.



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