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Wie die Johannes-Gigas-Schule sich den Herausforderungen als „Schule des gemeinsamen Lernens“ stellt

Zwei Förderlehrerinnen und mehr Sozialarbeit

Lügde. „Nicht alle Kinder sind acht Stunden am Tag voll leistungsfähig“, sagt Uwe Tillmanns. Dabei denkt der Leiter der Johannes-Gigas-Schule nicht zuletzt auch an jene Mädchen und Jungen, die man heute „I-Kinder“ nennt. Das „I“ steht für Inklusion. Denn die Sekundarschule auf dem Lügder Ramberg firmiert, wie schon seit einem Jahr die Kernstadt-Grundschule, neuerdings als „Schule des gemeinsamen Lernens“. Das heißt: Auch Kinder, die mehr Unterstützung brauchen als der Durchschnitt und früher vielleicht eine Förderschule besucht hätten, können hier jetzt aufgenommen werden, wenn ihre Eltern das möchten.

veröffentlicht am 14.08.2015 um 22:33 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 15:07 Uhr

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Juliane Lehmann

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Juliane Lehmann Reporterin zur Autorenseite


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