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Die super Beteiligung am Schützenfest reicht dem Vorsitzenden Hasse nicht / „Eingefahrene Gleise auch mal verlassen“

Wörderfelder denken über Veranstaltungen nach

Wörderfeld (nic). „Ein Schützenfestjahr ist immer ein gutes Jahr für den Verein.“ Das hat Wörderfelds Schützen-Vorsitzender Andreas Hasse bei der Jahresversammlung gesagt. Er stellte klar, dass das nicht nur in finanzieller Hinsicht gemeint sei, sondern dass auch die Beteiligung „super“ gewesen sei. Doch für die kommende Zeit müsse man die Konzepte der Veranstaltungen neu durchdenken, bei denen die Teilnahme zu wünschen übrig lasse.

veröffentlicht am 15.03.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 06:41 Uhr

Die anwesenden Jubilare Horst Seemann, Reiner Tenzer, Frank Esch
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„Wir müssen auch wieder mehr Spaß am Schießen vermitteln, wir sind schließlich ein Schützenverein“, erklärte Hasse, betonte aber zugleich, dass der ziemlich konstant 137 Schützen zählende Verein mit den über 24-jährigen jungen Schützen ein starkes Mittelfeld hat, auf das der Verein jederzeit bauen könne.

Für alle in Bildern an der Wand sichtbar gemacht, konnten die Höhepunkte des Vereinslebens 2008 noch einmal Revue passieren. Beim Stadtschützenkönigsfest und beim Jubiläumsfest des Fanfarenzugs Falkenhagen – ein treuer Wegbegleiter des Vereins – waren die Wörderfelder Schützen präsent, ebenso bei den Stadtmeisterschaften, wo die „Senioren 1“ mit 876 Ring einen 3. Platz errangen.

Nach dem Vergleichsschießen mit dem Nachbarverein Falkenhagen gehört diesen nun der Pokal. „Hier war Holhöfen zum ersten, aber nicht zum letzten Mal Austragungsort und es hat sich als gute Idee erwiesen, eingefahrene Gleise auch einmal zu verlassen“, so Hasse.

Die Schießwarte berichteten von Pokal-, Plaketten- und Schweinepreisschießen, wobei den KK-Vereinspokal Friedel Möhring errang, Günther Stiewe den Oldemeierpokal (LG) und noch einmal Friedel Möhring beim Glücksschießen Erfolg hatte. Beim Schützenschnurschießen sichere sich Holger Ridder die große bronzene Schützenschnurplakette.

Neue Schriftführer sind Carsten Ridder und Torsten Otto. Mit Holger Ridder und Maik Schmidt wurden zwei in ihren Ämtern bereits erfahrene Schießwarte gewählt.

Für 25-jährige Treue wurden Andreas Altrogge, Bernd Schmidtmeier, Dirk Schimmelfeder, Frank Esche, Friedrich Kiel, Heiner Günnewich, Horst Seemann, Joachim Hasse, Karl-Heinz Zurmühlen, Reiner Tenzer und Thomas Wiens geehrt.



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