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FWG will, dass Lügde den Bau der millionenteuren Pumpspeicherbecken auf und am Mörth begrüßt

Wird die Stadt zur Kraftwerks-Lobbyistin?

Lügde. „Wir sollten nicht mit fliegenden Fahnen vorweg laufen, aber das Projekt auch nicht gleich in Bausch und Bogen verdammen.“ Das hatte Bürgermeister Heinz Reker vor knapp drei Monaten bei der ersten öffentlichen „Bürgerinformation“ zu dem von Hochtief mitten ins naturgeschützte Mörth gewünschte geplante Pumpspeicherkraftwerk (PSW) gesagt. Auf Bitten des Baukonzerns und des Kreises Lippe hatte Lügdes parteiloser Verwaltungschef zwar zwischen den PSW-Lobbyisten auf dem Podium Platz genommen und die Diskussion an diesem Abend moderiert. Doch seine Position hielt er neutral.

veröffentlicht am 13.12.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 13.01.2017 um 09:16 Uhr

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Juliane Lehmann

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Juliane Lehmann Reporterin zur Autorenseite


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