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Eickmann berichtet SPD aus dem Rat

„Scholand schickt sich selbst in den Ruhestand“

Lügde (jl). „Man kann streiten und trotzdem menschlich miteinander auskommen“, findet Jörg Eickmann. Deshalb hofft der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion nach eigenem Bekunden für die nächste Wahlperiode auf ein anderes Miteinander unter Lügdes Lokalpolitikern. Das betonte er jetzt während der Jahreshauptversammlung des Lügder Ortsvereins im Hotel „Stadt Lügde“.

veröffentlicht am 19.02.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 07:41 Uhr

Die Spitze des Lügder SPD-Ortsvereins und der engagierte Nachwuc
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Eickmanns Blick auf die Situation von Bürgermeister Hubert Scholand (parteilos) war indes nicht von Mitgefühl geprägt. Zum voraussichtlichen Abschied des Noch-Verwaltungschefs aus dem Rathaus nach der Kommunalwahl meinte er, Scholand habe um seinen Job „ja nicht einmal gekämpft“. „Er hat sich selbst in den Ruhestand geschickt, denn er hätte sich ja von der FWG aufstellen lassen können“, fand der SPD-Chef, der sich ansonsten dafür aussprach, dass im Falle des Wahlsiegs des von SPD und CDU gemeinsam nominierten Heinz Reker die dann freiwerdende Kämmerer-Stelle aus dem Haus besetzt werden sollte. Statt für Rekers Posten jemanden teuer von außen einzukaufen, solle das Rathaus lieber von unten aufgestockt werden durch neue Auszubildende und deren spätere Übernahme.

Erfreuliches berichtete Gitta Knaack über die Nachwuchsarbeit des Ortsvereins: „Wir haben jetzt mehr als ein halbes Dutzend sehr engagierter junger Leute. Daher wollen wir versuchen, eine eigene Juso-Gruppe aufzubauen.“

An der Delegiertenversammlung anlässlich der Europawahl am 7. Juni werden neben Jörg Eickmann Ortsvereins-Chef Hans-Josef Stumpe und Achim Knaack teilnehmen. Ersatzdelegierte sind Gitta Knaack, Andreas Stumpe und Manfred Willeke. Die Delegiertenversammlung im Vorfeld der auf den 30. August verlegten Bundestagswahl wird aus Lügde von Eickmann und Achim Knaack beschickt; Ersatzkräfte sind hier Hans-Josef Stumpe und Gitta Knaack.



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