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Am Samstag, 19. August, stehen fünf Bands auf der Bühne

Rock am Köterberg: „Laut geht den Jungs über alles“

NIESE. Noch eine Woche genau, dann steht der Köterberg im Zeichen des Rock. Am Samstag, 19. August, steigt in Niese wieder das Festival „Rock am Köterberg“. Um 18 Uhr geht es los. Fünf Bands werden im Laufe des Abends bis in die Nacht hinein auf der Festivalbühne stehen, nein, rocken.

veröffentlicht am 12.08.2017 um 09:28 Uhr

Auch in diesem Jahr steht der Köterberg wieder im Zeichen des Rock. Foto: yt
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Den Auftakt machen die Dogtown Winos aus Ostwestfalen. Mit Punk-Blues-Rock und poppigen Melodien, aber immer mit einer ordentlichen Portion Härte versehen, ist auf der Website des Veranstalters zu lesen. „Laut geht den Jungs über alles“, heißt es da.

Weiter geht es um 19.45 Uhr mit Gran Duca. Ihr Stil ist von Elementen des Stoner-, Heavy- und Classic-Rock geprägt. Dazu kommt eine „Mischung aus Fuzz, Vibe und Wah. Das Ergebnis ist laut Website „eine unverwechselbare Pampe aus Rotz, Strom und Erde“.

Um 21 Uhr stehen mit Suffers drei Jungs aus Karlsbad auf der Bühne. Die Texte ihres melodiösen Deutsch-Pop-Punks gelten als gleichermaßen stadiontauglich wie philosophisch und herzzerreißend.

Der Haupt-Act betritt um 22.15 Uhr die Bretter, die am Köterberg an diesem Abend die Welt bedeuten: die selbsterklärte Country-Folk-Metal-Band Mandowar. Nur mit Mandoline, Gitarre und Ukulelen-Bass tritt Sänger Nils Hofmann mit seinen zwei Bandkollegen auf und interpretiert große Rock- und Metalsongs: von AC/DC über Metallica bis zu Alice Cooper. Aus Metal wird Polka, aus Rock wird Country. Die Mandoline spielt dabei eine tragende Rolle und prägte den Namen der Band. Aber klar: Auch Manowar – die lauteste Band der Welt – stand bei der Namenswahl Pate. Folglich wird es bei ihrer Show auch nicht an Manowar-Hits fehlen.

Abschließend, um Mitternacht, steht die fünfköpfige Band Matt Eagle aus Paderborn noch auf dem Programm. Sie will die Besucher des „Rock-am-Köterberg“-Festivals mit „guter Laune-Party-Rock“ in die Nacht entlassen. Die Paderborner zelebrieren eigenen Angaben zufolge die „Perlen der Rockgeschichte von den 70ern bis heute – . energetisch, treibend, zum Mitmachen und Spaß haben“.

So entspannt, wie das Festival enden soll, so soll es im Übrigen auch beginnen. Anders als in den Vorjahren findet in diesem Jahr tags zuvor, also am Freitag, 18. August, kein „Rookies on Stage“ statt, wie Veranstalter Björn Schrader auf Anfrage mitteilt. „Stattdessen gibt es ein Warm-up mit Bierbude und Würstchenstand, “, so Schrader. Beginn ist um 20 Uhr.

Die Musik kommt an diesem Abend zwar vom Band, aber für den Gesang wird zur Karaoke eingeladen.

Hinweis: Karten für das Festival am 19. August gibt es im Vorverkauf bei Ackermeier in Niese, bei der Volksbank in Rischenau, in der Blumendiele in Schlieker-Lügde sowie bei der Tattoo-Manufaktur in Höxter. Im Vorverkauf kosten die Karten 10 Euro, an der Abendkasse kostet der Eintritt 15 Euro.red/pk

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