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Thema heute im Umweltausschuss?

Offene Fragen zu Pumpspeicher

Lügde. Wie Berlins Energie- und Wirtschaftspolitiker die viel beschworenen Rahmenbedingungen zur Strom-Bereitstellung in Deutschland künftig gestalten, ist zwar noch längst nicht entschieden. Für das Gros der Lügder scheint das Pumpspeicher-Projekt nach dem vor knapp vier Wochen vom Baukonzern Hochtief verkündeten Rückzug von diesem und den beiden anderen deutschen PSW-Plänen jedoch erledigt.

veröffentlicht am 18.08.2015 um 20:51 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 13:46 Uhr

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Lippes Umwelt- und Energiepolitiker könnte das Thema heute trotzdem beschäftigen – im Ausschuss für Umwelt, Energie und Verbraucherschutz. Der tagt um 15 Uhr öffentlich im Detmolder Kreishaus.

Auf der Tagesordnung steht das Thema PSW nicht. Der stellvertretende Ausschussvorsitzende Rolf Schnülle (SPD) hatte jedoch in der letzten Sitzung des Gremiums am 30. April um einen Sachstandsbericht zum Pumpspeicherwerk gebeten. Zudem hatte er nach Alternativplanungen gefragt – solche Planungen hätten nämlich, rein rechtlich, ganz entscheidend die Möglichkeit beeinflussen können, ein solches 60-Hektar-Bauwerk ins FFH-, Natur- und Landschaftsschutzgebiet zu planen. Ebenso wollte Schnülle wissen, inwieweit das IndustriebauProjekt im Mörth mit dem nordrhein-westfälischen Landesentwicklungsplan vereinbar wäre. Gespannt auf die Antworten der Kreisverwaltung dürfte heute nicht nur der Fragesteller sein, sondern auch Sebastian Köhne (SPD). Er ist der einzige Lügder, der dem Kreis-Ausschuss angehört. Zudem wollen sich aus der Emmerstadt Mitglieder des Aktionskreises „Rettet das Mörth“ nach Detmold aufmachen. jl



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