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Wie der Vorsitzende der Eigentümer-Gruppe die Grundstücksverhandlungen fürs PSW-Unterbecken sieht

Nicht „verkaufen um jeden Preis“

Lügde. Wenn über Geld geredet wird, dann meist hinter verschlossenen Türen. Wer wofür wie viel kriegen will oder soll, behalten die Vertragspartner für sich. Das ist legitim – zumal in Grundstücksangelegenheiten. Geht es jedoch um ein Mammutprojekt mit massiven Folgen für die Umgebung wie das geplante Pumpspeicherkraftwerk (PSW), dann schürt das die Neugierde der Öffentlichkeit. Denn es hängt auch vom Ergebnis der Verhandlungen zwischen Grundstückseigentümern und der „PSW Lippe GmbH“ ab, wie es mit den Planungen am und im Naturschutz- und FFH-Gebiet Mörth weitergeht. Käme die Hochtief-Projektgesellschaft hier nicht zum Zuge, dann bräuchte sich niemand mehr Gedanken über die Realisierbarkeit des Hunderte Millionen Euro teuren Stromspeichers zu machen.

veröffentlicht am 22.02.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 12.01.2017 um 22:16 Uhr

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Juliane Lehmann

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Juliane Lehmann Reporterin zur Autorenseite


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