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Warum Kämmerer Wigge Lügdes Politiker zum Sparen mahnt

„Nicht nur auf Hilfe von außen verlassen!“

Lügde. Jetzt schlüge „die Sternstunde des Kämmerers“, sagte Bürgermeister Heinz Reker am Montagabend im Lügder Ratssaal. Doch bei der Einbringung des Haushalts für 2014 trug Hans-Jürgen Wigge keine Spendierhosen. Er verdeutliche den Ratspolitikern vielmehr, dass die steigenden Kosten für Soziallasten den Spielraum der Stadt noch weiter verkleinern werden. So erklärte er kurzerhand den „Finanzierungsvorbehalt“ zu seinem persönlichen Wort des Jahres. Die Pro-Kopf-Verschuldung bezifferte er auf 1553 Euro, wenn die gesamten rund 15,5 Millionen Euro Schulden der Stadt auf die mittlerweile nur noch 9990 Lügder umgelegt würden.

veröffentlicht am 18.12.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 13.01.2017 um 09:16 Uhr

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Juliane Lehmann

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Juliane Lehmann Reporterin zur Autorenseite


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