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16-Jähriger Lügder zahlt dubiose Rechnungen für angeblich kostenpflichtige Internet-Inhalte

Mutter mahnt: Auch Junge sitzen Betrügern auf

Lügde (jl). Um auf Betrüger hereinzufallen, muss man keineswegs alt, einsam und gutgläubig sein. Dass ihr eigener 16 Jahre alter Sohn einem fiesen Nepp im Internet auf den Leim gegangen war, erfuhr die Lügderin Eva M. (Name geändert), als sie zufällig einen Blick auf seine offen herumliegenden Kontoauszüge warf: „Da waren zwei Überweisungen von 40 und 70 Euro an einen Adressaten, der mir komisch vorkam“, erzählt die Mutter. Als sie den Sohn danach fragte, „wurde er gleich rot“. Chris (Name geändert) war nämlich beim Surfen im Internet – wie so viele Jungen seines Alters – auf einer Sex-Seite gelandet. So glaubte er, die später per Post in Rechnung gestellten Kosten unwissentlich verursacht zu haben.

veröffentlicht am 10.01.2011 um 22:08 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 06:21 Uhr



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