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Volksbank forciert die Vermarktung und lädt in den „Sonnenhof“ ein

Marienhöfe: Donnerstag gibt‘s Infos

Lügde (jl). Bis Jahresende dürfte sich entscheiden, ob die „Marienhöfe“ in der Altstadt tatsächlich gebaut werden. Voraussetzung für die Realisierbarkeit des Projekts sind genügend Interessenten für die 17 Wohnungen sowie die Geschäfte in dem Komplex.

veröffentlicht am 15.09.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 16:41 Uhr

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Jetzt nimmt die Vermarktung durch die Volksbank Hameln-Stadthagen konkrete Form an: Am kommenden Donnerstag, 20. September, um 18 Uhr lädt der Immobilienservice des Geldinstituts alle an dem Projekt Interessierten zu einem Infoabend in den „Sonnenhof“ ein.

„Die Resonanz ist gut“, sagt Volksbank-Mitarbeiterin Dagmar Wapelhorst aus Hameln. „Bisher haben sich dafür schon 60 Personen angemeldet.“ Und: Sofern die Liste der vorgemerkten Interessenten – ein gutes Dutzend soll es sein – Rückschlüsse auf die Chance zulässt, die Immobilien tatsächlich an den Mann oder die Frau zu bringen, muss den Vermarktern nicht bange sein. „Auch für die Gewerbeflächen haben wir Anfragen“, sagt Wapelhorst.

Die Preise für die 17 Wohnungen sind laut Prospekt etwa im mittleren Bereich angesiedelt: Für eine 60 Quadratmeter große Zweizimmerwohnung zahlt der Käufer 96 000 Euro, eine 105 Quadratmeter große Wohnung mit vier Zimmern soll 168 000 Euro kosten. Wer einen Dauerplatz in der Parkgarage will, muss 9800 Euro drauflegen.

Seit die Planer des Dortmunder Büros „Junker und Kruse“ während eines Treffens des „Lügde 2015“-Ein-zelhandels-Arbeitskreises erstmals den Bau eines neuen Altstadtquartiers empfahlen, sind vier Jahre vergangen. In dieser Zeit hat sich die Planung allerdings etwas verändert. Sollte der Weg ins neue Quartier ursprünglich am nördlichen Innenstadteingang durch das schon lange leerstehende Schneidersche Haus an der Mittleren Straße 1, rechts neben der Blumendiele Schlieker führen, so hat sich das zu bebauende Areal nun nach Süden verschoben – wohl, weil die Grundstücksverhandlungen hier einfacher waren. Zudem sind von einst avisierten rund zwei Dutzend Wohnungen nun noch 17 geblieben.

Fahrt aufgenommen hat das Projekt, als die Volksbank Interesse anmeldete. Denn sie hat ihre Lügder Dependance bekanntlich im fraglichen Gebiet und zeigte sich bereit, auch in einem Neubau mit dabei zu sein – sozusagen als „Ankermieter“, der ein Gebäude-Erdgeschoss nutzen will und damit möglicherweise weitere Interessenten lockt.

Was die Besucher des Infoabends erwarten können: Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Heinz Reker werden das Planungsbüro der Elbrinxer Architekt Axel Hagemeyer und seine Kollegin Tanja Linke vom Hamelner Büro „Bauzeit“ sowie der Bauträger und Investor Müller-Bau das Projekt vorstellen.

Wer neugierig ist: Anmeldungen für den Infoabend nimmt die Volksbank noch am Montag unter Telefon 05151-935300 entgegen.



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