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Die Band „Solaris“ sorgt für gute Laune und ein entspanntes Publikum

Lagerfeueratmospähre im Park

Lügde. Ein Bild von der Leichtigkeit des Seins: Das zwanglose Miteinander der Lügder im Emmerauenpark. Über Vereinsangehörigkeiten und Generationen hinweg standen einige Hundert Gäste plaudernd beisammen. Auf der Bühne stand die Top-40-Band „Solaris“, die mit Klassikern von Janis Joplin bis Shocking Blue und von den Stones bis zu den Beatles die Basis für die gute Laune am Samstagabend legte.

veröffentlicht am 05.06.2016 um 15:30 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:26 Uhr

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Autor:

Carlhermann schmitt
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Konzertatmosphäre herrschte nicht, auch wenn einige vor der Bühne tanzten und sich letztendlich doch alle im Laufe des Abends zum Rhythmus der Musik bewegten. Eher Lagerfeuerstimmung, wo sich einige um die Gitarren scharen, die meisten aber leicht abseits in Gruppen beisammenstehen und immer wieder die Melodie mitsummen. Solaris war zwar lauter als ein zwei akustische Gitarren, aber auch nicht so laut, dass man sich nicht mehr hätte unterhalten können.

Und genau das machte den Zauber dieses Abends aus. Man traf sich ungezwungen, unterhielt sich und geriet vielleicht auch mal aus dem Häuschen, wenn Solaris den Lieblingssong spielte. Und wer könnte bei „Radar Love“, „Whiskey in the Jar“ oder „Fifehundred Miles“ nicht wenigstens den Refrain mitsingen. Gut mag es geben, und einige davon haben ihre Luftgitarre rausgeholt und zu Santanas „Black Night“ die heißesten Soli aufs Parkett gelegt, beziehungsweise in den Rasen gepflügt.

Um 23 Uhr kannte Solaris kein Erbarmen mehr: „Keine Zugabe mehr der Anwohner zuliebe“, bat die Band das Publikum um Verständnis. Und so stand man dann noch eine ganze Weile im Stillen beieinander. Das kann ja auch ganz schön sein.



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