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Kilianskirche: Fresken, ganz aus der Nähe

Lügde (jl). Monatelang war die Lügder Kilianskirche vom vergangenen Jahr an fest in der Hand der Restauratoren. Dabei machten die Experten das romanische Gotteshaus nicht nur wetterfest, sondern förderten auch einige bis zu 800 Jahre alte Fresken zutage, mit denen die Wände einst dekoriert waren. So wurde früher mittels Malerei etwa der Eindruck von Säulen und gespanntem Stoff auf glatten Wänden erzeugt. Dieter Stumpe war einer der Wenigen, die während der aufwendigen Restaurierung Zutritt zu dem Gebäude hatten. So konnte er die verschiedenen Stadien der Arbeit und auch so manches nicht nur für Denkmalpfleger hochspannende Detail entdecken. Die Ergebnisse seiner Recherche will er morgen um 20 Uhr im Lügder Klosterkeller präsentieren. Dazu hat die Kolpingsfamilie alle Interessierten eingeladen. „Die Besucher werden interessante, teilweise noch nicht veröffentlichte Detailaufnahmen von den Fresken und auch von der Neugestaltung des Turmaufganges mit dem Abstieg zu den Pfarrer-Nussbaum-Räumen sehen können“, verspricht der Architekt und Heimathistoriker. Der Eintritt zu Stumpes etwa zweistündigem Vortrag ist frei.

veröffentlicht am 02.11.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 23:41 Uhr

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Spannende Aufnahmen von der Restaurierung der weit über Lügde hinaus berühmten Kilianskirche präsentiert Dieter Stumpe morgen um 20 Uhr im Lügder Klosterkeller. Fotos: jl, Stumpe

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