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Frisch gewählter neuer Vorstand des Förderkreis der Johannes-Gigas-Schule berät Anträge

Kaum im Amt geht die Arbeit gleich los

Lügde (nic). Nach dem Zusammenschluss der Lügder Haupt- und Realschule hat nun auch der Förderkreis einen neuen Namen: kurz und schmerzlos verständigten sich die Mitglieder auf den Namen Förderkreis der Johannes Gigas Schule Lügde e.V. – also so wie das Gremium schon allenthalben genannt wird.

veröffentlicht am 01.11.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 20:21 Uhr

Der neue Vorstand (von  links) mit Angelika Franz , Dirk Marx, B
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Neben dem neuen Namen wählten die Mitglieder auch gleich einen neuen Vorstand. Fast der gesamte Vorstand legte seine Arbeit nieder, da die Kinder der Mitglieder zum Teil schon seit mehreren Jahren nicht mehr zur Johannes-Gigas-Schule gehen. Da fehlte es den scheidenden Vorstandsmitgliedern oft an nötigen Informationen. Wahlleiter Uwe Tillmanns bescheinigte dem Vorstand aber, dass er „seine Hausaufgaben gemacht“ habe. Die Bilanzen des Vorjahres fielen ohne Ausnahme sehr gut aus und es gab Entlastung in allen Bereichen.

Einstimmig wurde dann der neue Vorstand gewählt, in dem Svetlana Ottolin den Vorsitz innehat und Thomas Sievers als Stellvertreter fungiert. Regina Siegmann wurde als Schriftführerin ernannt und Jutta Krantz als ihre Stellvertreterin. Elke Hasse erhielt den Posten der Kassenwartin und Birgit Hinke wurde ihre Stellvertreterin. Als Beisitzer werden zukünftig Dirk Marx, Angelika Franz und Ulrike Behrens fungieren.

In neuer Besetzung hörte sich der Förderkreis dann den ersten Antrag an. Eine anwesende Frau äußerte ein nicht alltägliches Anliegen: Die Schulband wolle an einem Wettbewerb teilnehmen und müsse dafür eine CD mit zwei Titeln aufnehmen, was Kosten verursache. Tillmanns dazu: „Das Projekt tut auch der Schule gut.“ Jürgen Weiland, Vertreter des Fachbereichs Technik berichtete dann von seinem Wunsch: eine speziell auf Schulen zugeschnittene CNC-Fräse, mit der man mit höchster Genauigkeit zum Beispiel bestimmte Prototypen fertigen könne. Vor allem könne die Maschine über-greifend für viele Bereiche der Schule genutzt werden und auch für die Schülerfirma der Hauptschule. Denn gerade hier müsse noch viel getan werden, sei doch an der ehemaligen Hauptschule die Arbeit des Förderkreises zum Erliegen gekommen. Die neue Vorsitzende Ottolin bringt es auf den Punkt: „Das muss wachsen. In ein paar Jahren redet überhaupt keiner mehr von der Real- und der Hauptschule, dann gibt es nur noch unsere Schule.“



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