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Kreis-Veterinäramt verfügt Abtransport der obdachlosen Herde aus den Emmerauen

Jetzt sind die 33 Rinder weg

Lügde. Das Drama um die obdachlose Rinderherde eines Lügder Nebenerwerbslandwirts hat am Donnerstag ein vorläufiges Ende gefunden: Gegen 13.30 Uhr rückten Mitarbeiter des lippischen Kreis-Veterinäramtes in den Emmerwiesen an. Auf dem Plan stand die Entfernung der insgesamt 31 Tiere von einer nach tagelangem Regen aufgeweichten Weide. Die Amtshandlung dauerte bis zum Abend. Sie wurde notwendig, weil es dem Halter der Herde über einen langen Zeitraum nicht gelungen war, ein angemessenes Quartier für seine Tiere zu finden. Der Lügder hatte den von ihm betriebenen Hof nach dessen Zwangsversteigerung verlassen müssen. Die Tiere ließ er seither auf unterschiedlichen Flächen in den Emmerauen weiden. Einen Unterstand konnte er seiner Herde jedoch nicht bieten. Den hätten – geschützt vor den Bullen in der Herde – aber vor allem die trächtigen Kühe gebraucht.

veröffentlicht am 19.12.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 18:16 Uhr

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Juliane Lehmann

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