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Mit Heimatforscher Willy Gerking auf den Spuren alter Wege

Im Lippischen unterwegs – eine echte Quälerei

Niese/Schieder. „So gut war die alte Zeit nicht“, sagt Willy Gerking. Nach umfangreichen Recherchen ist der Nieser Heimatforscher sicher: „Sie war bestialisch.“ Damit meint er vor allem die Mühsal der Menschen auf dem Weg von A nach B noch vor wenigen 100 Jahren. Wer heute von Lügde nach Schwalenberg im Auto eine gute Viertelstunde braucht, der war früher fast einen Tag lang unterwegs. Denn Straßen gab es nicht. „Niemand fuhr um die Berge herum, sondern immer Luftlinie mitten darüber. Die Täler waren ja alle nass“, sagt Gerking. „Durch den Schwalenberger Wald war das mit dem Fuhrwerk eine ungeheure Quälerei. Die Leute konnten dabei weder auf sich noch auf die Pferde oder den Wagen Rücksicht nehmen.“

veröffentlicht am 07.03.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 11:21 Uhr

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