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Museumsverein hat 40 lebende „Zwerg Phönix“-Küken zu Gast

Im Heimatmuseum tschilpt’s

Lügde (ein). Im Lügder Heimatmuseum tschilpt es unüberhörbar. 40 lebende Küken sind zu Ostern eine ganz besondere Attraktion. „Wir wollten mal wieder etwas Lebendiges im Museum haben“, begründet Josef Hoppenstock, Vorsitzender des Heimat und Museumsvereins, die Aktion. „Vor einigen Jahren hatten wir einmal ein Pony.“

veröffentlicht am 10.04.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 05:41 Uhr

Hatten die Lacher auf ihrer Seite: Die Dekanats-Hostessen.
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„Die Küken sind Zwerg Phönixe, das ist eine ganz seltene Rasse, die ursprünglich aus Japan kommt“, berichtet Rassegeflügelzüchter Josef Rüsenberg. Die Eier wurden bei ihm im Brutkasten 21 Tage ausgebrütet. Ausgewachsene Tiere können eine Schwanzfederlänge von 1,35 Meter erreichen. Reinhold Hohaus und Heinrich Spilker fertigten für die Küken die Nachbildung des Heimatmuseum als Unterschlupf an.

Zu bestaunen sind die Küken in ihrer Voliere noch bis zum 18. April. Danach kommen die Tiere wieder zurück in das Freigehege von Josef Rüsenberg. Wer den Rundwanderweg an der Brückenstraße entlang läuft, der kann sie dort weiter bestaunen.

Rassegeflügelzüchter Josef Rüsenberg hat die Küken dem Museum zur Verfügung gestellt.

Foto: ein



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