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Eltern melden ihren Nachwuchs immer früher zur Betreuung in den Kindergärten an – Nachricht gibt’s aber erst im April

Hilfe! Viel zu wenige Kita-Plätze für die Kleinsten

Lügde. Das Schlagwort von der „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ bemühen Politiker landauf, landab immer gern im Zusammenhang mit dem Thema Kinderbetreuung. Einen Rechtsanspruch darauf haben Eltern bisher bekanntlich erst dann, wenn ihr Kind das dritte Lebensjahr vollendet hat. Für die Kleineren, also die „U-3“-Kinder, soll er erst 2013 kommen. Das nordrhein-westfälische Kinderbildungsgesetz (KiBiz) macht die Sache nicht einfacher. Es gilt zwar seit vier Jahren – und doch haben alle Eltern, die ihren unter drei Jahre alten Nachwuchs jetzt für die Krippe angemeldet haben, auch jetzt wieder eine Hängepartie vor sich: Erst Mitte, Ende April erfahren sie, ob sie einen Betreuungsplatz kriegen oder nicht. Das heißt: Vorher können die Mütter – denn sie betrifft das Problem meistens – nicht klären, ob die dann wieder außer Haus arbeiten gehen können oder weiterhin daheim bleiben müssen.

veröffentlicht am 21.01.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 18.01.2017 um 11:17 Uhr

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Juliane Lehmann

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Juliane Lehmann Reporterin zur Autorenseite


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