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Stadt sieht die Fußballvereine in der Pflicht – und die ärgern sich über praxisferne Lösungsvorschläge der Vergangenheit

Hickhack ohne Ende um die Kippsicherungen

Lügde. Von folgenschweren Unfällen durch umkippende Fußballtore wie im Januar 2013 in Augustdorf sind die Osterräderstadt und ihre Ortsteile bisher glücklicherweise verschont geblieben. Ein strittiges Thema ist die Frage, wer die Beschaffung der notwendigen Kippsicherungen zu verantworten und zu bezahlen hat, aber noch immer. So machte Manfred Engel den Politikern im jüngsten Sportausschuss klar: „Die Verantwortung liegt bei den Vereinen.“ Die Vereine seien über die Notwendigkeit der Sicherung informiert, und die Stadt habe ihnen sogar angeboten, einen Teil der Kosten zu übernehmen. Aber längst nicht alle Vereine hätten den Zuschuss abgefragt.

veröffentlicht am 17.10.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 06:21 Uhr



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