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Für die Fertigstellung des Imagefilms für Lügde fehlt noch eine Szene im Schnee

Heimat in HD

Lügde. Ein Jahr lang befassen sich Claus-Dieter Hoff und sein Team nun schon mit der Osterräderstadt. Sie drehen seit dem letzten Weihnachtsmarkt einen Imagefilm für Lügde. Der wird am Ende etwa fünf Minuten lang sein. Fünf Minuten, die der Welt die schönsten Orte in Lügde zeigen sollen, fünf Minuten Heimat aus allen Perspektiven und fünf Minuten, die in Wahrheit zig Stunden Arbeit für die Filmproduktionsfirma aus Bodenwerder bedeuten. „Sechs Leute arbeiten mit an dem Film“, so Hoff, Chef der Firma. Auftraggeber für das Image in „Full HD“ ist Lügde Marketing e.V.. „Eigentlich sollte der Film ja schon zu den Lipper Tagen fertig sein, aber da war er noch nicht so weit und wir haben eine Vorversion gezeigt“, so Carolin Nasse vom Lügde Marketing e.V.. Die macht mittlerweile auch im Netz die Runde. Auf den fertigen Film werden die Lügder aber noch etwas warten müssen. „Wir überlegen, ob wir noch eine Szene im Schnee drehen. Die gleiche, die wir schon bei Sonnenschein gedreht haben. Dann könnte man die Bilder überblenden und dann wäre der Übergang von Sommer zu Winter nicht so hart“, erklärt Hoff. Nasse hält zwei Versionen des Filmes für möglich: „Eine Sommer- und eine Winterversion“. Je nach Jahreszeit könne so die Stadt anders beworben werden.

veröffentlicht am 05.09.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 07:41 Uhr

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Autor:

von Julia Rau
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Die Zielgruppe des Filmes sollen laut Nasse „Kultur- und Naturliebhaber“ sein. Über die Kosten möchte der Verein nichts sagen. Über die Vermarktung mit ihm schon: „Der soll auf Messen laufen und wir können den Link per Mail verschicken“. Jeder, der Interesse an Lügde bekundet oder mehr Informationen will, bekommt dann das hochauflösende Appetithäppchen zugesendet. Vor 18 Monaten kam die Filmfirma hd1-tv auf die Stadt zu. Danach wurde gemeinsam über Motive und Ideen beraten. „Es gab ein Drehbuch und wir haben zusammen ein Storyboard erarbeitet“, sagt Hoff. Nach sieben Drehtagen war die Vorversion im Kasten. Mit fliegender Kameradrohne und jeweils zwei Kameras arbeiteten die Filmemacher. „Der Rohschnitt ist fertig, es fehlt nun noch der jahreszeitliche Übergang und der Sprecher.“ Der kommt vom NDR und erklärt aus dem Off, also ohne im Bild zu sein, was in den Szenen zu sehen ist.

Die Statisten, die im Film zu sehen sind, sind „Leute, mit denen wir schon zusammengearbeitet haben, alle von hier“, sagt Nasse, die die alle Vorbereitungen für die Drehs in die Hand nahm.

„Frau Nasse hat sich so ins Zeug gelegt, alles war perfekt organisiert“, lobt Hoff.

Unzählige Motive und Schnittbilder trug das Filmteam in einem Jahr zusammen.Lüdge Marketing (2)



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