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Wenig Beachtung für den Aufenthalt der Märchenbrüder am Köterberg

Hat Lügde das Grimm-Jahr verschlafen?

Lügde. Am 20. Dezember endete das Grimm-Jahr zur Erinnerung an die erste Märchen-Publikation der Gebrüder vor 200 Jahren. Zahlreiche Orte an der 600 Kilometer langen Märchenstraße nutzten diese Gelegenheit, um verschiedene Veranstaltungen anzustoßen und so auch den Tourismus zu beflügeln. Dafür wurden selbst Grimms ortlose Geister eingebürgert. „Rotkäppchen“ geriet nach Schwalmstedt, „Brüderchen und Schwesterchen“ siedelten in Homberg/Efze, Immenhausen griff sich „Hans im Glück“. Und „Frau Holle“ durchwaltet das Bergmassiv des Hohen Meissner. In Hessisch-Lichtenau geht man durch das Tor zum Frau-Holle-Land.

veröffentlicht am 27.12.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 21:41 Uhr

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